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Über 7.100 Dopingproben im Vorfeld der Olympischen Spiele

Die Internationale Test-Agentur hat während der vergangenen sechs Monate mehr als 7.100 Dopingproben genommen.

Über 7.100 Dopingproben im Vorfeld der Olympischen Spiele Foto: © GETTY

Die Internationale Test-Agentur (ITA) hat nach Informationen vom Dienstag im Vorfeld der Olympischen Winterspiele Mailand/Cortina mehr als 7.100 Dopingproben genommen.

Dabei sind in den sechs Monaten davor 92 Prozent der insgesamt rund 2.800 für das Großereignis nominierten Athletinnen und Athleten zumindest einmal getestet worden. Zwei von drei Aktiven seien dreimal oder noch öfter getestet worden. Der Fokus sei auf Risiko-Disziplinen gelegen.

Bereits erster Doping-Fall

Die meisten Tests habe es im Skispringen, Biathlon, Rodeln, Eisschnelllauf und Short Track gegeben. Von den acht Prozent nicht getesteten Aktiven würden 28 Prozent auf Hochrisiko-Sportarten entfallen, auf diese würde während der Spiele erhöhtes Augenmerk gelegt werden.

Anteilsmäßig mit mehr als 94 Prozent am meisten getestet wurden Sportler und Sportlerinnen aus China, den USA, Deutschland und Spanien. Am Montag ist die italienische Biathletin Rebecca Passler von den Spielen ausgeschlossen worden, sie war positiv auf die verbotene Substanz Letrozol getestet worden.

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