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NFL-Star Raimann über Olympia: "Skispringen ist mir zu viel"

Einzig beim Skispringen schaut NFL-Profi Bernhard Raimann ungern zu: "Ich habe immer zu viel Angst, dass es da wen umhaut".

NFL-Star Raimann über Olympia: "Skispringen ist mir zu viel" Foto: © GEPA

Footballer Bernhard Raimann drückt den rot-weiß-roten Medaillenhoffnungen bei den Olympischen Spielen aus der Ferne die Daumen.

"Ich werde auf jeden Fall die österreichischen Wintersportler anfeuern und es so gut es geht im Auge behalten", sagte der NFL-Profi von den Indianapolis Colts. Nur eine Sportart verfolgt der Wiener nicht so gerne im Fernsehen. "Skispringen ist mir zu viel, weil ich immer Angst habe, dass es da wen umhaut", erklärte der 28-Jährige.

Der Offensive Tackle präferiert alpine Skirennen und da speziell Riesentorlauf und Slalom oder Sportarten wie Snowboard. "Das taugt mir, wie die da im Parkour und in der Rinne fahren. Das sind Sachen, die ich mich wahrscheinlich im Leben nie trauen würde", betonte Raimann.

Raimann: Ski nach der Karriere wieder auspacken

Das TV-Programm müsse er wegen der Zeitverschiebung aber noch genau studieren. "Was übertragen wird, werden wir uns anschauen."

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Seit seiner Zeit in den USA ist Raimann, der in Indianapolis noch einen Vierjahresvertrag in Höhe von 100 Millionen Dollar (etwa 85 Mio. Euro) besitzt, wegen des erhöhten Verletzungsrisikos aber nicht mehr auf den Pisten unterwegs.

"Ich bin ein Leben lang Skifahrer und war auch ein bissl am Snowboard", erzählte der heimische NFL-Pionier, der mit den Colts das Play-off-Ticket verpasst hat. "Nach der Football-Karriere werde ich sicher die Skier wieder einmal auspacken."

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