Greiderer/Klapfer im Teamsprint in Top fünf

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Lukas Greiderer und Lukas Klapfer haben am Samstag beim Teamsprint der Nordischen Kombinierer in Val di Fiemme für Österreich I den fünften Platz geholt.

Das Duo, nach dem Springen auf Rang vier gelegen, muss die Italiener noch ziehen lassen. Der Sieg geht dank tollem Sprint von Jörgen Graabak an Norwegen I (mit Jan Schmid), 0,5 Sekunden vor den beiden deutschen Teams (Johannes Rydzek/Vinzenz Geiger und Eric Frenzel/Fabian Riessle) .

Österreich II mit Paul Gerstgraser und Wilhelm Denifl verbessert sich vom 13. Zwischenrang noch an die siebente Stelle. Nicht im Einsatz waren die aktuellen ÖSV-Topleute Mario Seidl und Franz-Josef Rehrl, die erst am Sonntag im Einzelbewerb wieder starten.

Stimmen:

Lukas Klapfer: „Es war heute ein zaches Rennen, Alessandro Pittin hat richtig gasgegeben, leider hab ich schon in der dritten Runde reißen lassen müssen. Realistisch gesehen war heute nach dem Springen nicht mehr drin wie Platz 4. Zum Glück konnten wir die Norweger dann noch in Schach halten. Platz 5 ist nicht schlecht, aber auch nicht super."

Lukas Greiderer: „Ich hätte mir schon etwas mehr erwartet, aber mehr war heute nicht drin, ich habe mich etwas hart getan heute. Gegen die Italiener mit Alessandro Pittin konnten wir heute nicht dagegen halten. Morgen möchte ich auf der Schanze nochmal angreifen, den ein oder anderen Meter drauflegen und ein passables Rennen abliefern. Dann wird auch die Platzierung stimmen."

Willi Denifl: „Ich bin zu 50% zufrieden heute. Mit der Leistung auf der Schanze kann man nicht zufrieden sein, da haben wir einiges liegen lassen. Das Rennen war dann aber wieder sehr gut, wir haben uns super präsentiert und uns die Kräfte sehr gut eingeteilt, so macht Langlaufen Spass. Morgen werde ich wieder alles geben und mit einem Lachen in den Wettkampf starten, hoffentlich klappt es dann besser auf der Schanze.“

Paul Gerstgraser: „Es war ein lässiges Rennen heute, wir hatten super Ski. Willi ist super mit der Gruppe mitgelaufen und ich hab geschaut, dass ich zum Schluss den Zielsprint gewinne. Nur auf der Schanze müssen wir noch zulegen, dass wir uns nicht so schinden müssen auf der Loipe. Unabhängig vom Ergebnis macht so ein Teamsprint richtig Spass, wenn es nach mir ginge, könnten wir gerne den ein oder anderen mehr im Weltcup haben.“

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Textquelle: © LAOLA1.at/APA

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