Halys, Quentin HAL
Zverev, Alexander ZVE
Endstand
1:3
4:6 , 3:6 , 7:5 , 2:6
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Zverev nach Vier-Satz-Sieg im Achtelfinale von Roland Garros

Die deutsche Nummer eins gibt gegen Lokalmatador Quentin Halys nur einen Satz ab und zählt nun zu den heißesten Anwärtern auf den Titel.

Zverev nach Vier-Satz-Sieg im Achtelfinale von Roland Garros Foto: © GEPA

Alexander Zverev steht bei den French Open 2026 im Achtelfinale. Die Nummer drei der Welt setzt sich in der Night Session am Court Philippe Chatrier gegen den Franzosen Quentin Halys mit 6:4, 6:3, 5:7, 6:2 durch.

Der Deutsche präsentiert sich dabei über weite Strecken souverän. In den ersten beiden Sätzen gelingt ihm jeweils früh das entscheidende Break, das er ohne größere Probleme ins Ziel bringt. Vor allem mit seinem Aufschlag und seinem druckvollen Grundlinienspiel kontrolliert der gebürtige Hamburger zunächst die Partie.

Halys meldet sich zurück

Auch im dritten Durchgang scheint zunächst alles nach Plan zu laufen. Zverev nimmt seinem Gegner früh den Aufschlag zum 2:0 ab, kassiert jedoch postwendend das Rebreak.

In weiterer Folge entwickelt sich ein ausgeglichener Satz. Beim Stand von 5:5 schlägt der Franzose zu, sichert sich das Break zum 6:5 und bringt anschließend sein Service zum 7:5-Satzgewinn durch.

Zverev macht den Sack zu

Im vierten Satz übernimmt der French-Open-Finalist von 2024 wieder das Kommando. Erneut gelingt ihm ein frühes Break, das er zum 3:0 bestätigt.

Danach lässt der 29-Jährige nichts mehr anbrennen und verwertet schließlich seinen dritten Matchball zum Einzug in die Runde der letzten 16.

De Jong wartet im Achtelfinale

Im Achtelfinale trifft Zverev auf den Niederländer Jesper de Jong. Die Nummer 109 der Welt setzte sich in der dritten Runde in fünf Sätzen überraschend gegen Karen Khachanov (ATP-15) durch.

Nach dem überraschend frühen Aus von Jannik Sinner und Novak Djokovic zählt Zverev nun zu den Topfavoriten auf den Titelgewinn in Paris. Für den Deutschen wäre es der erste Grand-Slam-Titel seiner Karriere.

Die heurigen French Open sind durch ein regelrechtes Favoritensterben geprägt: Zusätzlich mussten mit Ben Shelton, Daniil Medvedev, Taylor Fritz, Alex de Minaur und Alexander Bublik bereits fünf weitere Top-10-Spieler die Segel streichen.

Als einer der größten verbliebenen Konkurrenten Zverevs gilt nun Casper Ruud. Der Norweger stand 2022 und 2023 bereits im Endspiel von Roland Garros.

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