Djokovic war im Viertelfinale "nicht in der Stimmung"
Gegennüber "Tennis Majors" erklärte der 17-fache Grand-Slam-Sieger: "Um ehrlich zu sein, war ich nicht allzu sehr in der Stimmung, um zu spielen."
Diese Stimmungslage soll mit dem Tod von Amfilohije Radovic, einer wichtigen Person innerhalb der serbisch-orthodoxen Kirche, zusammenhängen, die Djokovic gut kannte.
"Ja, dies ist ein sehr trauriger Tag. Ich hatte das Privileg und die Ehre, ihn getroffen zu haben, einige Zeit mit ihm zu verbringen und die schöne Energie zu spüren, die er besaß."
Volle Konzentration auf die ATP-Finals
Zwar habe ihn diese Nachricht beeinflusst, jedoch nicht so sehr, um das Spiel abzusagen. "Das war zugegebenermaßen ein sehr seltsamer Tag, aber es ist, was es ist. Ich mache weiter und schlage ein neues Kapitel auf", erklärte der 33-Jährige.
Paris lässt Djokovic ebenso wie Dominic Thiem aus, um sich für die ATP-Finals vorzubereiten. "Ich werde alles tun, um mich gut darauf vorzubereiten. Ich habe eine Chance auf den Titel, die besten Acht werden dort sein."