Rodionov-Kampfgeist im Challenger-Finale bleibt unbelohnt
Der Niederösterreicher kommt nach 0:1-Satz-Rückstand noch einmal zurück, verliert dann aber hauchdünn.
Jurij Rodionov verpasst den Turniersieg beim Challenger in New Caledonia.
Der 25-jährige Niederösterreicher muss sich am Samstag dem Franzosen Arthur Gea (ATP 241) nach 2:25 Stunden mit 3:6, 6:4, 5:7 geschlagen geben.
Beim Stand von 3:6, 5:4 und 30:40 bei Aufschlag Gea kommt es zur Regenunterbrechung. Nach über einer Stunde Pause nützt Rodionov die Breakchance und schafft damit den Satzausgleich.
Im dritten Durchgang kassiert der ÖTV-Daviscupper dann allerdings ein frühes Break zum 0:1. Rodionov schafft das Rebrak zum 3:3, muss dann aber bei 5:5 neuerlich seinen Aufschlag abgeben.
Im ATP-Ranking wird sich Rodionov am Montag um 28 Plätze auf Position 167 verbessern.