Así ha sido el momento de locura de Medvedev al comienzo del segundo set.
— Pablo Pavón (@pablopavonn) April 8, 2026
Una de las imágenes más surrealistas de los últimos tiempos. pic.twitter.com/NqbLJXKdey
Debakel in Monte Carlo! Medvedev rastet völlig aus
Daniil Medvedev erlebt beim Masters in Monte Carlo einen rabenschwarzen Tag. Der Russe geht gegen Matteo Berrettini mit 0:6, 0:6 unter, verliert völlig die Nerven und sorgt mit gleich mehreren Wutausbrüchen für die Szene des Matches.
Daniil Medvedev hat beim ATP-Masters in Monte Carlo einen Auftritt zum Vergessen hingelegt.
Der Russe verlor sein Zweitrunden-Match gegen Matteo Berrettini in nur 49 Minuten glatt mit 0:6, 0:6 und musste damit eine historische Pleite einstecken. Für den ehemaligen Weltranglisten-Ersten war es die erste "Doppel-Brille" seiner Karriere auf der ATP-Tour.
Doch nicht nur das Ergebnis sorgte für Schlagzeilen, auch Medvedevs Nerven lagen auf dem Court komplett blank.
Frust entlädt sich früh
Schon nach dem völlig misslungenen ersten Satz drohte Medvedevs Geduldsfaden zu reißen. Als Berrettini im zweiten Durchgang rasch auf 2:0 stellte, kippte die Stimmung beim 30-Jährigen aber endgültig.
Immer wieder ließ Medvedev seinen Zorn am Schläger aus. Insgesamt sechsmal schmetterte er sein Racket auf den Boden oder gegen die Bande. Spätestens auf dem Weg zurück zur Bank war vom Sportgerät nur noch Kleinholz übrig.
Das Publikum quittierte die Ausraster mit höhnischem Jubel, aufhalten ließ sich Medvedev dadurch aber nicht.
Historische Klatsche für den Russen
Sportlich gesehen war die Vorstellung des Russen erschreckend schwach. Medvedev gewann über die gesamte Partie hinweg kein einziges Game und brachte bei eigenem Service lediglich neun Punkte zustande, obwohl der 1,98 Meter Mann zu den stärksten Aufschlägern auf der Tour zählt.
Dazu kamen 27 unerzwungene Fehler in nur zwölf Spielen – ein Wert, der die einseitige Partie eindrucksvoll unterstreicht.
Berrettini hingegen zeigte sich gnadenlos effizient und ließ seinem Gegner nicht den Hauch einer Chance. Der Italiener steht damit im Achtelfinale, ohne im Turnierverlauf auch nur ein einziges Spiel abgegeben zu haben.