"Es war kein schlechtes Match von mir", resümiert Novak. "Es waren zwei schlechte Aufschlaggames, in denen ich mich selbst gebreakt habe. Und er (Seyboth Wild, Anm.) hat sehr, sehr gut gespielt, extrem gut serviert."
Erwartet habe er sich natürlich mehr. "Aber es sind noch Kleinigkeiten, die im Match noch fehlen. Ich nehme mit, dass ich drei gute Matches hier gespielt habe."
Die Verletzungspause von Februar bis Mai wegen eines Bänderrisses im Knöchel wirke jedenfalls nicht mehr nach. Novak spielt nun einen Challenger in Italien, dann geht es in die US-Open-Qualifikation.