Derweil planen Novak Djokovic und Rafael Nadal trotz Bitten von "Amnesty International" weiterhin, nach Jeddah, wo das Exhibition-Turnier gespielt wird, zu kommen.
Djokovic wolle sich aufgrund der aktuellen Situation noch einmal mit Nadal zusammensprechen, um eine endgültige Entscheidung zu treffen. "Wir brauchen mehr Informationen, um zu wissen, ob eine Teilnahme richtig ist, oder nicht", erklärte der Serbe.
Nadal sei "natürlich im Bilde" über die Lage in Saudi-Arabien. Der Spanier hoffe auf eine baldige Klärung der Frage.
Das Startgeld für die beiden Spieler soll laut "Schweizer Rundfunk" etwa je 900.000 Euro betragen.