Damit dürfte ein Vereinigungskampf zwischen WBC-Weltmeister Fury und Anthony Joshua, Champion der Verbände WBA, WBO und IBF, in diesem Jahr nicht mehr stattfinden. Zumal Joshua selbst im Juni im Tottenham Stadium eine Pflichtverteidigung gegen den Bulgaren Kubrat Pulew boxen soll. Zuletzt hatte es Spekulationen gegeben, die Fury-Seite würde Wilder die Rückkampf-Klausel abkaufen, um den Weg für den "Battle of Britain" gegen Joshua freizumachen.
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