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Russling will sich im GC Schladming noch in die Top 20 spielen

Auch wenn der Kärntner darüber klagt, dass ihn "der Driver ein bisserl im Stich gelassen hat", so ist er doch der beste Österreicher bei den Interwetten Open.

Russling will sich im GC Schladming noch in die Top 20 spielen Foto: © GEPA

Der 23-jährige Kärntner (Bild) notiert am Moving Day nach einer 68 und 65 an den ersten Tagen eine 67 (-2) und rangiert vor der Schlussrunde auf dem geteilten 27. Platz (-7).

Der Samstag endet für den Pro des GC Klagenfurt-Seltenheim mit vier Birdies, leider aber auch mit zwei Bogeys: "Heute hat mich der Driver ein bisserl im Stich gelassen, ich habe immer nach rechts gespielt und den Ball verloren, aber sonst muss ich mit meinem Spiel zufrieden sein."

Der Plan von Russling für Sonntag: "Mich von Loch zu Loch zu motivieren, sicherer zu spielen und dabei auch den nötigen Spaß mit meiner Trainerin Gergely zu haben, die als Caddy mit dabei ist."

Schweighofer rutscht auf Rang 60 ab

Florian Schweighofer (67-67-73), der zweite Österreicher, der den Cut schaffte, legt mit einem Birdie los, muss dann aber etliche Tiefschläge einstecken.

"Der Beginn war super, dann bin ich leider ins Straucheln geraten, habe nicht mehr so gute Schläge wie in den letzten zwei Tagen gespielt, auf der 12 habe ich einen links ins Out geschossen, weiß aber nicht warum", meint der Linzer zu den 4 über Par am Moving Day.

Peruaner und Tscheche an der Spitze

Vor der Finalrunde am Sonntag führen der Peruaner Julien Perico und der Tscheche Filip Mruzek schlaggleich das mit 300.000 Euro dotierte Event der "hotelplaner Tour" an.

Zwischenstand nach Runde 3 der Interwetten Open

Perico (66-63-64) und Mruzek (65-65-63) liegen bei 14 unter Par und haben nach drei Runden zwei Schläge Vorsprung auf Louis Albertse (Südafrika) und Bradley Bawden (England), die jeweils bei 12 unter Par liegen.

Auch am dritten Tag der Interwetten Open 2026 im Golfclub Schladming-Dachstein werden die verbliebenen 61 Teilnehmer wieder von teilweise heftigen Regengüssen begrüßt.

Endlich ein wenig Sonnenschein

Später besserten sich die äußeren Bedingungen ein wenig und am Nachmittag schaute im steirischen Ennstal sogar die Sonne vorbei. 

Jetzt hoffen alle auf ein versöhnliches Ende der Interwetten Open am Sonntag. Sowohl was das Wetter betrifft als auch, was die Scores angeht.

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