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Auf und Ab bei Straka in Kitzbühel

Österreichs Golf-Aushängeschild kämpft in Runde eins - Maximilian Steinlechner startet stark.

Auf und Ab bei Straka in Kitzbühel Foto: © GEPA

Maximilian Steinlechner hat zum Auftakt der Austrian Alpine Open Golf-Ass Sepp Straka die Show gestohlen.

Der Tiroler Lokalmatador legt beim Heimspiel am Golfplatz Kitzbühel-Schwarzsee-Reith eine 65er-Runde auf dem Par-70-Platz hin und platziert sich damit zunächst in den Top 10.

Straka kommt mit einer 67 ins Clubhaus. "Mit dem Score bin ich ganz zufrieden. Aber hoffentlich kann ich es mir in den nächsten Tagen leichter machen", sagt Österreichs Nummer eins.

Straka erhält Support von Sport-Stars

Straka bestritt als Erster der 14 ÖGV-Golfer um 7.50 Uhr den österreichischen Auftakt beim mit 2,75 Millionen Dollar dotierten Turnier.

Auf der gut besuchten Anlage beobachten auch Snowboarder Jakob Dusek, die Rodel-Stars Jonas Müller und Thomas Steu sowie Ski-Olympiasieger Leonhard Stock den zweifachen Ryder-Cup-Sieger bei der Arbeit.

"Es war ein super Support, das hat mir wahrscheinlich am Anfang auch ein bisschen geholfen", meint Straka, dessen zweiter Schlag gleich im Wasser landete.

Straka mit Problemen beim Abschlag

Der 33-Jährige vermeidet in der Folge ein Bogey. Birdies gelingen Straka, der auf den "back nine"-Löchern startet, erst auf den Bahnen zwei bis vier. Nach zwei Bogeys schließt er mit zwei Schlaggewinnen auf den letzten drei Löchern.

"Das Spiel war nicht ganz so da, besonders auf den ersten Neun. Vom Abschlag her möchte ich mich auf jeden Fall verbessern, man muss auf dem Platz die Fairways treffen. Das kurze Spiel war daher ziemlich wichtig heute", bilanziert Straka.

Steinlechner glänzt

Steinlechner verbucht derweil einen Topstart. Der Innsbrucker legt mit drei frühen Birdies los und lässt sich auch von einem Bogey und einem Doppelbogey nicht ausbremsen. Am Ende stehen acht Schlaggewinne bzw. 5 unter Par auf der Scorekarte des 26-Jährigen.

"Es war sehr solide. Ich habe viele Birdies gemacht, aber auch zwei, drei kleine Fehler. Das passiert, wenn man fünf Stunden am Golfplatz steht. Im Großen und Ganzen bin ich schon sehr zufrieden", lautet Steinlechners Einschätzung, der ebenfalls viel Fanunterstützung erhält. "Wenn man vor der heimischen 'Crowd' gut performen kann, das macht einfach Spaß."

In den Nachmittagsflights ist unter anderem mit Bernd Wiesberger ein weiterer ÖGV-Hoffnungsträger am Start.

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