Clemens Doppler meinte: "Auch organisatorisch fand ich die Premiere sehr gelungen, abends war das Stadion voll und die Stimmung gut."
Doppler/Horst mit starker Vorstellung
Eine Gruppenphase King of the Court besteht aus 3 Runden. Im ersten Durchgang treten fünf Teams 20 Minuten lang gegeneinander an. Das Team mit den wenigsten Punkten scheidet aus. In der zweiten Runde spielen die verbleibenden vier Mannschaften 16 Minuten, erneut verlässt das punkteschwächste Team den Bewerb. Entschieden wird eine Gruppe mit den restlichen 3 Teams – wer als erster 15 Punkte (maximal 20 Minuten Zeit) erreicht, ist Sieger.
Die Vorrunde bescherte Doppler/Horst mit Herrera/Gavira (ESP), Pedro/Bruno (BRA), Koekelkoren/vWalle (BEL) und Boehle/vdVelde (NED) World Tour erprobte Gegner. Durchgang 1 beendeten sie auf dem dritten Rang, Runde 2 konnten sie gewinnen und im Finale belegten sie hinter Herrera/Gavira den zweiten Platz.
Im Semifinale trafen sie auf Brouwer/Stoyanovskiy (NED/RUS), Mol/Sorum (NOR), Leshukov/Semenov (RUS) und Thole/Wickler (GER). Auch hier überstanden sie den ersten Durchgang als Dritte. In der zweiten Runde dann die sensationelle Leistung von 11 Side Outs in Serie, die nicht nur den Sieg dieser Runde sondern auch ein Bonus-Preisgeld von 2.500 USD brachte - kein anderes Team konnte länger als 11x in Serie im Paradies bleiben. Den Finaleinzug konnten sie mit Platz 2 hinter Brouwer/Stoyanovskiy fixieren.
Im Finale war in der ersten Runde Endstation. Hauchdünn mussten sie sich mit 4 Punkten gegenüber Thole/Wickler (GER – 5 Punkte) geschlagen geben.
Endstand King of the Court – Utrecht:
- Pablo Herrera / Adrian Gavira (ESP)
- Alexander Brouwer / Oleg Stoyanovskyi (NED/RUS)
- Christian Varenhorst / Jasper Bouter (NED)
- Julius Thole / Clemens Wickler (GER)
- Clemens Doppler / Alexander Horst (AUT)
Im LAOLA1-Podcast haben wir mit Robert Nowotny über das neue Format gesprochen: