King of the Court: Doppler/Horst 5.

King of the Court: Doppler/Horst 5. Foto: © GEPA
 

Clemens Doppler und Alexander Horst haben sich bei der Premiere der neuen Veranstaltungsserie "King of the Court" im Spitzenfeld etabliert.

Die rot-weiß-rote Paarung schafft es beim Beachvolleyball-Event in Utrecht (NED) ins Finale und belegt schlussendlich Rang fünf. Den Sieg holen sich die Spanier Pablo Herrera und Adrian Gavira.

Dafür heimsen Doppler/Horst einen Special Award für die "längste Punkteserie" ein. "Spielerisch war es echt eine Herausforderung, nicht nur wegen der starken Gegner, sondern weil ordentlich aufs Tempo gedrückt wird. Acht Sekunden Zeit zwischen den Rallys ist echt nicht viel. Wir haben super serviert und gezeigt, dass wir mit unserem Side Out gegen die besten der Welt nicht nur mitspielen können, sondern sogar die längste Serie im Paradies schaffen! Elf Punkte in Serie ist schon anständig!", war Alex Horst zufrieden.

Clemens Doppler meinte: "Auch organisatorisch fand ich die Premiere sehr gelungen, abends war das Stadion voll und die Stimmung gut."

Doppler/Horst mit starker Vorstellung

Eine Gruppenphase King of the Court besteht aus 3 Runden. Im ersten Durchgang treten fünf Teams 20 Minuten lang gegeneinander an. Das Team mit den wenigsten Punkten scheidet aus. In der zweiten Runde spielen die verbleibenden vier Mannschaften 16 Minuten, erneut verlässt das punkteschwächste Team den Bewerb. Entschieden wird eine Gruppe mit den restlichen 3 Teams – wer als erster 15 Punkte (maximal 20 Minuten Zeit) erreicht, ist Sieger.

Die Vorrunde bescherte Doppler/Horst mit Herrera/Gavira (ESP), Pedro/Bruno (BRA), Koekelkoren/vWalle (BEL) und Boehle/vdVelde (NED) World Tour erprobte Gegner. Durchgang 1 beendeten sie auf dem dritten Rang, Runde 2 konnten sie gewinnen und im Finale belegten sie hinter Herrera/Gavira den zweiten Platz.

Im Semifinale trafen sie auf Brouwer/Stoyanovskiy (NED/RUS), Mol/Sorum (NOR), Leshukov/Semenov (RUS) und Thole/Wickler (GER). Auch hier überstanden sie den ersten Durchgang als Dritte. In der zweiten Runde dann die sensationelle Leistung von 11 Side Outs in Serie, die nicht nur den Sieg dieser Runde sondern auch ein Bonus-Preisgeld von 2.500 USD brachte - kein anderes Team konnte länger als 11x in Serie im Paradies bleiben. Den Finaleinzug konnten sie mit Platz 2 hinter Brouwer/Stoyanovskiy fixieren.

Im Finale war in der ersten Runde Endstation. Hauchdünn mussten sie sich mit 4 Punkten gegenüber Thole/Wickler (GER – 5 Punkte) geschlagen geben.

Endstand King of the Court – Utrecht:

  1. Pablo Herrera / Adrian Gavira (ESP)
  2. Alexander Brouwer / Oleg Stoyanovskyi (NED/RUS)
  3. Christian Varenhorst / Jasper Bouter (NED)
  4. Julius Thole / Clemens Wickler (GER)
  5. Clemens Doppler / Alexander Horst (AUT)

Im LAOLA1-Podcast haben wir mit Robert Nowotny über das neue Format gesprochen:


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