James erwartet keine Liebe in Boston
Die Cavaliers könnten aus 300 Teams, die es probiert haben, das 20. werden, das einen 0:2-Rückstand zu Beginn einer Serie noch dreht. James orchestrierte bereits zwei solche Aufholjagden und peilt seine achte Teilnahme an den NBA-Finals in Folge an.
Dafür muss allerdings ein Sieg in Boston her, und die Celtics haben im Laufe dieser Playoffs noch keines ihrer neun Heimspiele verloren.
"Es ist eine feindliche Umgebung. Wir verstehen das, dort gibt es keine Liebe, wenn du nicht für ihr Team spielst, wenn dein Blut nicht grün ist. Wir müssen mit einer Bunker-Mentalität ins Spiel gehen und verstehen, dass es nur um uns geht. Die Atmosphäre wird großartig sein", schwört James sein Team auf die Dienstreise ein.
Stevens bleibt optimistisch
Bei den Celtics scorten alle Mitglieder der Starting-Five zweistellig, die Hilfe von der Bank blieb jedoch aus. Head Coach Brad Stevens versucht optimistisch zu bleiben:
"Der Sieger von zwei aus drei Spielen erreicht die NBA-Finals. Es kann nicht besser kommen. Im Endeffekt hat niemand geglaubt, dass es nicht schwierig wird. In dieser Angelegenheit ist es großartig, die Zähne zusammenzubeißen, wiederaufzustehen und erneut alles zu geben."