Die Boston Celtics müssen sich am Samstag aus den NBA-Playoffs verabschieden.
Gegen die Philadelphia 76ers setzt es in Spiel sieben der Erstrunden-Playoff-Serie in der Eastern Conference eine 100:109-Niederlage.
Es ist das erste Mal seit 44 Jahren, dass es Philadelphia gelang, die Boston Celtics aus den Playoffs zu schmeißen.
Zudem sind die 76ers das erst 14. Team der NBA-Geschichte, dem es gelang, einen 1:3-Serien-Rückstand noch zu drehen.
"Diese Jungs endlich zu schlagen, fühlt sich richtig gut an"
Überragender Mann des Abends ist 76ers-Star Joel Embiid mit 34 Punkten, zwölf Rebounds und sechs Assists. "Diese Jungs endlich zu schlagen, fühlt sich richtig gut an", meint Embiid nach Spielende.
Neben Embiid zeigt auch Mitspieler Tyrese Maxey mit 30 Punkten, elf Rebounds und sieben Assists stark auf. Die beiden Philadelphia-Spieler sind somit die ersten Teamkollegen mit einer Ausbeute von 30-10-5 in einem Spiel sieben der NBA-Playoffs.
Boston fehlt in den letzten Minuten des Spiels die Genauigkeit im Abschluss, bester Spieler der Celtics ist Jaylen Brown mit 33 Punkten, neun Rebounds und vier Assists.
Im Conference-Semifinale treffen die Philadelphia 76ers nun auf die New York Knicks.