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Sportdirektor Sieber verlässt das ÖOC

Die Zusammenarbeit wird nach 13 Jahren beendet.

Sportdirektor Sieber verlässt das ÖOC Foto: © GEPA

Sportdirektor Christoph Sieber und das Österreichische Olympische Comite gehen Ende Juni getrennte Wege.

Der Windsurf-Olympiasieger von 2000 verlässt nach 13 Jahren das ÖOC "im besten Einvernehmen", wie das ÖOC am Mittwoch in einer Pressemitteilung bekanntgab. Der 55-jährige Oberösterreicher war als Chef de Mission bei fünf Olympischen Spielen und insgesamt 22 olympischen Veranstaltungen für die österreichischen Delegationen im Einsatz.

"Wieder Zeit für Familie und Freund:innen"

"Christoph Sieber hat den Olympischen Sport in Österreich mit einer Kombination aus Athlet:innen-Empathie und Weitblick professionalisiert. Wir danken ihm für seinen Einsatz und die Integrität, mit der er das ÖOC auf internationalem Parkett vertreten hat. Sein Beitrag zur Entwicklung des olympischen Spitzensports genießt unseren höchsten Respekt", erklärte ÖOC-Präsident Horst Nussbaumer.

"Ich blicke auf sehr intensive und erfolgreiche Jahre beim ÖOC zurück und danke dem gesamten Team für die vertrauensvolle Zusammenarbeit. Bereits seit 35 Jahren ist mein Leben eng mit der olympischen Idee verknüpft. Daher habe ich ein weinendes, aber vorrangig ein lachendes Auge. Dies ist für mich die Chance, zunächst wieder Zeit für Familie und Freund:innen zu haben und meine Zukunft frei gestalten zu können", wurde der 55-Jährige in der Aussendung zitiert.

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