Driving Experience: Einmal den F1-Stars nacheifern

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Sich einmal wie ein Rennfahrer fühlen, in einem Sportwagen sitzen und die wundervollen Rennstrecken dieser Welt umrunden – diesen Wunsch hegt jeder Motorsport-Fan. Nicht viele bekommen jemals in ihrer Lebenszeit die Gelegenheit, auch nur eines dieser Dinge zu erleben.

Hankook und Hyundai sorgen aber dafür, dass ein jeder Laie wie Lewis Hamilton oder Max Verstappen auf Zeitenjagd gehen kann. Mit der Hyundai Driving Experience wird die Rennstrecke zum Klassenzimmer.

Auch der Verfasser dieser Zeilen durfte sich davon überzeugen und nimmt dich auf eine einmalige Erfahrung mit.

Was wird dem Verbraucher geboten?

Zuallererst muss klargestellt werden, dass ein solches Event natürlich nicht kostenfrei vonstatten geht. Der Verbraucher kann zwischen zwei Paketen wählen: Der Track Experience Level 1 und 2. Hier besteht die Auswahl, das „Fahrsicherheitstraining“ mit dem Hyundai i20 N (429 €) oder i30 N (529 €) zu absolvieren. Als Reifenausstatter fungiert Hankook mit dem neuen Ventus S1 Evo 3. Auf dem Hyundai i30 N in der Größe 235/35 R19 und auf dem Hyundai i20 N in der Größe 215/40 R18.

Die Track Experience Level 1 erstreckt sich über zwei Tage. Am ersten Tag erfolgt die Anreise, in diesem Fall in Spielberg. Nach dem Check-In im Schlosshotel Gabelhofen geht es schnurstracks zur schönsten Rennstrecke der Welt: dem Red Bull Ring.

Dort angekommen, erwartet einen erst eine Theorie-Einschulung zu Fahrverhalten, Ideallinien auf der Strecke, Bremswege und vieles mehr. Quasi eine kurze Aufrischung aus der Fahrschule. Nach einem gemütlichen Abendessen in einer der zig Boxengassen an der Rennstrecke steht auch schon der zweite Tag bevor, an dem es in aller Früh zurück zur Strecke geht.

Vollbremsung, Slalom-Parcours, Agent-Turn

Nach kurzen Einführungsrunden stehen diverse Fahrübungen an, die einen Auto und Reifen kennenlernen lassen. So geht es einmal mit 110 Km/h und einer Vollbremsung am Scheitelpunkt um die Jochen-Rindt-Kurve. Dabei wird schnell klar, dass Auto, Mensch und Reifen an seine volle Belastungsgrenzen kommen.

Ein kurzer Slalom-Parcours im Infield des Red Bull Rings lässt das Herz einmal höher schlagen. Zwei Haarnadeln, dann geht es einmal im unter Wasser stehenden Kreisverkehr mit 70 bis 80 Km/h herum und sofort in eine weitere Haarnadel hinein. Nach einem kurzen Bergabstück, bei dem ein gerader Lenkwinkel beim Anbremsen für die letzte Kurve essenziell ist, geht es ins Ziel.

Spätestens hier wird klar, dass der Hankook Ventus S1 Evo 3 auf voller Linie überzeugen kann. Für dauerhaften Grip auf nassem Untergrund sorgen die ineinander verzahnten Profilblöcke, die für eine deutlich verbesserte Kurvenstabilität sorgen. Durch die neuentwickelte Profilstruktur und der Aramidverstärkung verhält sich der Reifen auch bei hohen Kurvengeschwindigkeiten im Trockenen ausgezeichnet.

Auch bei Übungen wie einem schnellen Spurwechsel samt Vollbremsung bei 100 Km/h können sowohl Auto als auch Reifen von sich reden machen. Hier kommt auch das von Hankook angegebene deutlich verbesserte Handling zum Tragen. Aufgaben wie der „Agent-Turn“ lassen einen dann sogar ein wenig wie James Bond fühlen.

Das Highlight: Selbst den Red Bull Ring umrunden

Als Abschluss und Highlight des Events warten jedoch die Fahrten rund um den Red Bull Ring auf. In drei Mal fünf Runden fährt ein Instruktor, der auch zuvor bei den Übungen dabei ist, vor. Hinterher ist das Adrenalin in jedem Auto förmlich zu riechen, der Respekt vor der Strecke, auf der sich DTM-, Formel-1- und MotoGP-Stars die Klinke in die Hand geben groß.

Nach den ersten absolvierten Runden weicht dieser Respekt dem puren Fahrspaß. Mit Vollgas und bis zu 200 Km/h die Start-Ziel-Gerade hinunterbrettern, oder die Rauch-Kurve bis zum äußersten Maximum, dem Kiesbett, ausreizen – ein Highlight jagt das Nächste.

Und auch hier gilt es den Reifen von Hankook ein Lob auszusprechen, denn in keiner Phase bekommt man das Gefühl, den Grip zu verlieren. Weder beim harten Anbremsen nach der Start-Ziel-Gerade, noch in den unzähligen schnellen Kurven, welche der Red Bull Ring bietet. Somit muss hier eine klare Kaufempfehlung augesprochen werden, denn im alltäglichen Leben kann solch ein Reifen schon einmal Leben retten und zugleich schwere Unfälle verhindern.

Fahre auf den bekanntesten Rennstrecken der Welt

Auch bei der Hyundai Driving Experience Level 2 kommt der Hankook Ventus S1 Evo 3 auf dem Hyundai i20 N und i30 N zur Verwendung. Da Level 2 sich über drei Tage erstreckt, sind die Preise mit 799 € bzw. 899 € auch höher angesiedelt. Dennoch ist es das Geld wert, wie man so schön sagt.

Denn wer Level 1 beispielsweise in Spielberg absolvierte, kann sich für Level 2 einen anderen Ort samt Rennstrecke buchen. Hier kommen der Nürburgring mit seiner Nordschleife, der Formel-1-Kurs in Monza sowie der Bilster Berg in Deutschland in Frage.

Dort dürfen auch Runden ohne Instruktor absolviert werden, zudem werden verschiedenste Kurven-Linien getestet und zeitlich gemessen, um zu erkennen, welche nun die Ideallinie ist. Auch weitere spannende Übungen stehen auf dem Programm, die dein Motorsport-Herz höher schlagen lassen.

Und ganz getreu dem Motto „Driving Emotion“, welches Hankook seit jeher predigt, kannst du deinen Emotionen auf der Rennstrecke freien Lauf lassen und den Motorsport-Größen dieser Welt nacheifern.

Nähere Infos zu den Reifen von Hankook gibt es unter www.hankooktire.com!

Textquelle: © LAOLA1.at Zum Seitenanfang »

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