Miller zu KTM-Wechsel: "Rückkehr ist das Beste"

Miller zu KTM-Wechsel: Foto: © getty
 

Jack Miller erklärt, weswegen nach dem Ducati-Werksaus der Schritt zurück zu KTM der einzig richtige ist.

Der 27-Jährige heuert nach seinem Engagement in der Moto3 (2014) und fünf Rennen in der 125ccm-Klasse (2011) wieder bei KTM an. Der Noch-Ducati-Werkspilot hat in Mattinghofen einen Vertrag für 2023 und 2024 unterschrieben.

Wie "Speedweek.com" und Miller betonen, fließt aufgrund der Trennung zwischen Ducati und dem Australier allerdings kein böses Blut, denn General Manager Gigi Dall'Igna habe ihm für 2023 eine Rückkehr zu Pramac-Ducati in Aussicht gestellt.

"Rückkehr ist der beste Weg"

"Das Gute bei Ducati ist, sie waren immer ehrlich zu mir. Die Manager haben nach der Bekanntgabe der Trennung auch viele nette Worte über mich gefunden, das gefällt mir. Und wir haben noch elf gemeinsame Rennen vor uns. Ich kann in dieser Phase noch viel für Ducati leisten", zeigt sich der einstige Moto3-Vizemeister kämpferisch und lobt gleichzeitig die Ehrlichkeit der Italiener.

Ein entscheidender Faktor bei der Rückkehr nach Mattinghofen waren der einstige Weggefährte Francesco Guidotti sowie Manager Aki Ajo, der seinerseits in der Moto2 und Moto3 das Team Red Bull KTM Ajo leitet: "Aber dann freue ich mich auf meine neue Aufgabe, ich kenne die Strukturen bei meinen künftigen Team und ihre Arbeitsweise. Dass mein Manager Aki Ajo mit diesem Werk zusammenarbeitet und Francesco jetzt dort ist, halte ich auch für ein gutes Vorzeichen."

"Ich bin jetzt 27 Jahre alt, ich habe viel erreicht. Aber ich habe das Gefühl ich kann noch einiges mehr leisten und geben. Es gab ein paar andere Möglichkeiten für die Zukunft, aber der Weg zurück zu den Österreichern erschien mir als der beste", wird er abschließend vom Portal zitiert.

In der MotoGP-Saison 2022 markiert das kommende Wochenende am Sachsenring die Saisonhalbzeit. Damit hat Miller noch elf Rennen Zeit, sich würdig bei Ducati zu verabschieden.

Textquelle: © LAOLA1.at Zum Seitenanfang »

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