17 Stunden Operation bei F2-Unglücksfahrer Correa

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Der Formel-2-Crash in Spa-Francorchamps, der das Leben von Anthoine Hubert forderte, hat mit dessen Unfallsgegner Juan Manuel Correa beinahe ein zweites Opfer gefordert. Der US-Amerikaner ringt nach wie vor in einem Londoner Krankenhaus um seine Genesung.

Wie schwer die Beinverletzungen des 20-Jährigen sind, zeigt der jüngste Eingriff, den Correa am Sonntag über sich ergehen lassen musste. Rund 17 Stunden dauerte die komplexe Operation an seinem schwer verletzten rechten Bein, bei der unter anderem Knochenmaterial entfernt wurde.

"Diese letzten Wochen waren extrem hart, härter als alles andere, was ich bisher physisch oder mental durchmachen musste. Ich weiß, dass die vollständige Heilung meiner Beine, speziell des rechten Beins, immer noch eine unsichere Sache ist, und meine Rehabilitation lang und kompliziert wird", sagt der erst vor einigen Tagen aus dem Koma erwachte Correa.

Nach Einschätzung der Ärzte wird der US-Amerikaner das Krankenhaus in rund sechs Wochen verlassen können. Im kommenden Jahr erwarten ihn durchgehende Physiotherapie und weitere korrektive Eingriffe.

Textquelle: © LAOLA1.at

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