"Haben rechtsgültige Verträge mit Verstappen und Albon"
„Sebastian sucht für die nächste Saison ein Sieg-Auto. Bei Ferrari scheint es nicht zu klappen“, so Marko, der die Chancen für Vettel auf ein Red-Bull-Cockpit trotzdem nicht allzu hoch einschätzt.
„Wir haben rechtsgültige Verträge mit Max Verstappen und Alex Albon. Deshalb verliefen die Gespräche mit Sebastian zwar freundlich, diesbezüglich konnten wir ihn aber weder ermuntern noch Hoffnung geben.“
Albon ergatterte erst im vergangenen September seinen Platz in einem Red-Bull-Boliden und überzeugte dabei auf Anhieb. In zehn Rennen schaffte er es neun Mal unter die Top 6. Dementsprechend wurde dem Briten auch für die Saison 2020 das Vertrauen ausgesprochen.
Im Jahr 2022 steht ein Umbruch an
Bislang wurde aufgrund der Coronavirus-Pandemie allerdings noch kein Rennen ausgetragen. Erst am kommenden Wochenende startet die Formel 1 in Spielberg in die 71. WM-Saison.
Marko gibt zudem zu bedenken, dass es im Jahr 2022 sowieso zu einem großen Umbruch kommen werde, da dann die Budget-Obergrenze von 145 Millionen Dollar eingeführt wird. „Da kann es dann eine große Durchmischung geben.“