Strafversetzung für Sebastian Vettel in Austin

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Das Vorhaben, den Gewinn des fünften WM-Titels von Lewis Hamilton in den USA zu verhindern, ist für Sebastian Vettel am Freitag noch einmal schwieriger geworden.

Der Ferrari-Pilot wird wegen zu schnellen Fahrens unter roter Flagge im ersten Training in Austin um drei Startplätze nach hinten versetzt. In der Urteilsbegründung der Stewards heißt es, Vettel sei in den Sektoren 6 und 7 zu schnell gewesen und habe damit gegen Artikel 31.6 des sportlichen Reglements verstoßen.

Dieser Verstoß sei eine "extrem ernste Angelegenheit". Erst in Japan wurde Force-India-Pilot Esteban Ocon ebenfalls für die Missachtung roter Flaggen gleich bestraft.

Hamilton auch im zweiten Regen-Training vorne

Vettel selbst war überzeugt, keinen Regelverstoß begangen zu haben. "Ich habe deutlich verlangsamt. Die Sportkommissare meinten, es habe zu lange gedauert. Sehr viel mehr gibt es da nicht zu sagen", so der Deutsche bei "Sky".

Für die Trainings-Unterbrechung in Session eins sorgte Sauber-Fahrer und Vettels künftiger Teamkollege Charles Leclerc mit einem Ausritt in Kurve neun. Danach musste die Strecke vom herumliegenden Kies gesäubert werden.

Im zweiten Training sichert sich erneut Lewis Hamilton die Bestzeit. Der WM-Leader fährt nach bei zunächst erneut starkem Regen eine Runde in 1:48,716 Minuten und verweist in einer kaum aussagekräftigen Session Pierre Gasly (Toro Rosso/+1,012 Sek.) und Max Verstappen (Red Bull/+1,082) auf die Plätze zwei und drei.


Textquelle: © LAOLA1.at

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