Hamilton in "anderer Liga"
Dass Lewis Hamilton für die Konkurrenz unerreichbar war, zeigen auch die Äußerungen der Verantwortlichen von Red Bull Racing und dem zweitplatzierten Max Verstappen. Der Niederländer, Teamchef Christian Horner und Red-Bull-Motorsportchef Helmut Marko sind sich einig, dass der 22-Jährige das Maximum mit Platz zwei erreicht hat.
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"Er fährt im Moment in seiner eigenen Liga", sagt Mercedes-Boss Toto Wolff nach dem Rennen über Hamilton.
Der dominante Brite spricht nach dem Rennen gegenüber "Sky Sports" von harter Arbeit. "Die Hitze war verrückt. Ich war darauf konzentriert, einen perfekten Start hinzulegen und danach ging es darum, die Reifen im Auge zu behalten", so Hamilton.
"Wir wussten nicht, wie schnell die Red Bulls sind, also habe ich versucht Max abzuschätzen, während die Reifen zu Rennbeginn ausgeglichen waren. Ich denke, am Ende war das Reifen-Management der Unterschied. Das Team hat einen fantastischen Job gemacht".
Der Mercedes-Pilot steht in der Fahrerweltmeisterschaft 37 Punkte vor seinem niederländischen Konkurrenten. Dass der Brite den siebten Titel so gut wie in der Tasche hat, will Hamilton nicht hören.
"Es ist viel enger als die Leute glauben, wenn sie auf die Fahrer-Wertung schauen", sagt der 35-Jährige.