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"Für alles offen": Alonso lässt Formel-1-Zukunft offen

Der 44-Jährige befindet sich heuer in seiner bereits 23. Formel-1-Saison. Wie es in Zukunft weiter geht, ist noch nicht entschieden.

"Für alles offen": Alonso lässt Formel-1-Zukunft offen Foto: © GETTY

Fernando Alonso ist wahrlich ein Evergreen der Formel 1.

Die aktuell laufende Saison ist bereits seine 23. in der Rennserie. 2001 feierte er sein Debüt für Minardi, seitdem startete er außerdem für Renault (2003 - 2006, 2008 - 2009), McLaren (2007, 2018), Ferrari (2010 - 2014), Alpine (2021 - 2022) sowie Aston Martin (seit 2023).

Ob der 44-Jährige auch 2027 weiter in der Königsklasse des Motorsports fahren wird, ist noch nicht beschlossen. Frühestens nach der Sommerpause möchte der Spanier eine Entscheidung diesbezüglich fällen.

Alonso "für alles offen"

Sollte er sich für einen Formel-1-Abschied entscheiden, heißt das aber nicht, dass auch Alonsos Motorsportkarriere zu Ende ist, sei er doch "für alles offen".

Zunächst wolle er die Entwicklung abwarten und sich dann mit den Verantwortlichen von Aston Martin austauschen. Zurzeit verläuft die Saison jedenfalls enttäuschend, nur in Japan kam Alonso als 18. ins Ziel.

Lässt er es mit diesem Jahr gut sein, hat der zweifache Weltmeister aber bereits eine neue Herausforderung ins Auge gefasst: Die Rallye Dakar. "Ich habe schon oft gesagt, dass es eine Herausforderung ist, die ich annehmen möchte: Langstreckenrennen, die Formel 1 und Rallyes zu gewinnen."

"Das wäre für jeden Rennfahrer in der Vergangenheit wohl beispiellos, daher reizt mich das sehr", erklärt er.

Geburt von Sohn als Faktor?

Im März wurde Alonso erstmals Papa eines Sohnes. Ein Ereignis, welches seine Denkweise ebenfalls beeinflusst.

"Ich habe mir da so einige Gedanken gemacht, das kann ich nicht leugnen. Ich möchte Rennen fahren, und er sieht mir dabei zu. Aber bis er sich dessen bewusst wird, dauert es vielleicht noch ein paar Jahre, und ich möchte nicht vier oder fünf Jahre lang Rennen fahren", so der 44-Jährige.

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