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WM geht vor: Norwegen-Verteidiger verfolgt Geburt per Facetime

Leo Östigaard verpasste wegen der Weltmeisterschaft die Geburt seines ersten Kindes. Per Handy konnte er aber doch dabei sein.

WM geht vor: Norwegen-Verteidiger verfolgt Geburt per Facetime Foto: © IMAGO / Gonzales Photo

Erfreuliche Nachrichten für Leo Östigaard!

Der Abwehrspieler von WM-Teilnehmer Norwegen ist Vater geworden. Weil sich der 26-Jährige mit seiner Mannschaft auf das nächste WM-Spiel gegen den Senegal vorbereitete, musste er die Geburt seines ersten Kindes per Facetime verfolgen.

Die Situation war so aber im Vorfeld mit seiner Frau abgesprochen gewesen. "Natürlich hätte ich dort sein sollen. Aber Aurora und ich haben viel darüber gesprochen. Sie hat Verständnis dafür, dass ich bei der WM für Norwegen spielen möchte", sagte der Abwehrspieler, der beim 4:1 zum Auftakt gegen den Irak kurz nach seiner Einwechslung per Kopf getroffen hatte.

Doku möchte dabei sein

Belgiens Nationalspieler Jeremy Doku hingegen hatte zuletzt erklärt, für die anstehende Geburt seines Kindes auch während der WM nach Hause reisen zu wollen.

Dokus Frau erwartet das gemeinsame Kind in der zweiten Juliwoche, wenn die K.o.-Runde läuft. Für seine Entscheidung war Doku zuletzt auch kritisiert worden.

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