WM-Aus drohte: Visum-Causa um Iran-Kicker geklärt
Der 31-Jährige musste um seinen Verbleib bei der Endrunde zittern, nun kann er aufatmen.
Offensivspieler Mehdi Torabi kann seine Teilnahme für den Iran an der Fußball-WM in den USA doch planmäßig fortsetzen.
Die Ungereimtheiten um das Visum sind inzwischen geklärt, wie der Verband mitteilte. Zuvor hieß es, das Visum von Torabi sei nach der ersten Einreise für das 2:2 gegen Neuseeland für ungültig erklärt worden.
FIFA half mit
Nun wurde Torabi ein zweites Visum ausgestellt, mit dem dieser für weitere Spiele problemlos vom Teamquartier in Mexiko in die USA einreisen können soll.
Der iranische Verband wurde dabei nach eigenen Angaben auch vom Weltverband FIFA unterstützt. Der Iran trifft in der Gruppenphase noch auf Belgien und Ägypten. Die Partien finden in Inglewood nahe Los Angeles sowie in Seattle statt.