So viele Menschen sahen Österreichs WM-Sieg gegen Jordanien im TV
Der wichtige Auftaktsieg des ÖFB-Teams zog in den frühen Morgenstunden ein Millionenpublikum an.
Trotz der frühen Anpfiffzeit hat ein Millionenpublikum am Mittwochmorgen das erste Österreich-Spiel bei der Fußball-WM verfolgt.
Beim 3:1-Sieg gegen Jordanien (zum Spielbericht>>>) hatten bereits für die erste Halbzeit ab 6 Uhr Früh im Schnitt 1,2 Mio. Personen ORF 1 eingeschaltet. In der zweiten Halbzeit verbuchte der öffentlich-rechtliche Sender durchschnittlich 1,24 Mio. Zuseher. Es war damit laut ORF die bisher meistgesehene Fernsehübertragung in Österreich in dieser Zeitzone.
Der Marktanteil betrug starke 89 Prozent in Hälfte 1 und 88 Prozent in Hälfte 2. In jüngeren Zielgruppen wurden Marktanteile von 90 bzw. 98 Prozent erreicht.
Neuer Streaming-Rekord
Auch der Andrang auf den Livestream war enorm. Der Stream in der 1. Halbzeit hatte eine Durchschnittsreichweite von 263.000 – "absoluter Rekord seit Einführung der Messung im Jahr 2017", teilte der ORF mit.
Für eine Störung zu Beginn der zweiten Hälfte entschuldigte sich das Medienhaus und verwies auf die APA-IT als Streamingprovider des ORF. Ursache war eine vorübergehende Überlastung der Server-Netzwerke durch gleichzeitige Zugriffe oberhalb der Kapazitätsgrenze.
"Unser Incident Management hat sofort reagiert und die Systeme kurz darauf stabilisiert", hieß es vonseiten der Nachrichtenagentur. Die APA-IT führe zusätzliche Stabilisierungsmaßnahmen durch, um künftige Spitzenlasten auszugleichen. Letztlich betrug die Durchschnittsreichweite für die zweite Hälfte 202.000.