Really? Saved bye the referee. Hope you win the WC now. But feel we got robbed today. https://t.co/Lplf9uyOzM
— Alfie Haaland (@alfiehaaland) July 12, 2026
Haaland-Vater: "Ich finde, wir wurden betrogen"
Englands Ausgleich gegen Norwegen hätte nach der Meinung des ehemaligen Premier-League-Spielers nicht zählen dürfen.
Norwegens Lauf bei der WM fand im Viertelfinale gegen England ein Ende.
Jude Bellingham schnürte in der Verlängerung einen Doppelpack und schoss die "Three Lions" ins Semifinale (Spielbericht >>>). Dort wartet nun Argentinien.
Dabei waren die Norweger durch den Treffer von Andreas Schjelderup in Führung gegangen. In der Nachspielzeit der ersten Hälfte glich Bellingham mit seinem ersten Tor des Spiels zum 1:1 aus.
Englands Ausgleich sorgte für Diskussionen
Die Entstehung des Bellingham-Treffers stand jedoch bereits während des Spiels im Mittelpunkt von Diskussionen.
Denn im Vorfeld des Ausgleichs berührte der Ball nach dem Abstoß von Norwegens Torhüter Örjan Nyland offenbar das Seil, an dem die sogenannte "Spidercam" hängt. Das lassen zumindest die Zeitlupen im TV vermuten.
Das sagt die FIFA zu der Szene >>>
Für Alf-Inge Haaland, den Vater von Norwegens Stürmerstar Erling Haaland, ist klar: Das Spiel hätte unterbrochen werden müssen oder der Treffer hätte nicht zählen dürfen.
"Ich finde, wir wurden heute betrogen", reagierte der ehemalige Premier-League-Spieler auf "X" auf einen Beitrag des englischen Journalisten Henry Winter.
England sei nicht dank der starken Leistung von Bellingham weitergekommen, wie Winter schrieb. Vielmehr seien die "Three Lions" vom Schiedsrichter gerettet worden, meinte Alf-Inge Haaland. Er hofft dennoch, dass England nun die Weltmeisterschaft gewinnt.