Vienna-Präsident über 2. Liga, Hohe Warte, Olympia und Rangnick
Am Stammtisch bei Andy Ogris spricht Kurt Svoboda über Stadionpläne, Saisonziele, "seinen Skistar" Marco Schwarz und die Partnerschaft mit dem ÖFB:
von Peter Rietzler
Österreichs ältester Fußballverein blickt auf einen mehr als durchwachsenen Herbst zurück.
Die Reise im UNIQA ÖFB-Cup endete bereits Ende August in der 2. Runde in Amstetten. In der ADMIRAL 2. Liga rangiert der selbsternannte Aufstiegskandidat First Vienna FC nur auf Rang neun - 15 Punkte hinter Tabellenführer SKN St. Pölten.
Trainer Mehmet Sütcü ist von den Döblingern nach fünf Runden freigestellt worden, später musste auch Sportdirektor Andreas Ivanschitz gehen.
Die Gründe für den turbulenten Herbst und die Aussichten auf die neue Saison analysiert Vienna-Präsident Kurt Svoboda am Stammtisch bei Andy Ogris, moderiert von LAOLA1-Chefredakreur Peter Rietzler.
Aufstieg? Dann spielt Vienna in der Generali-Arena
Warum die Vienna bei einem möglichen Aufstieg in die ADMIRAL Bundesliga in die Generali-Arena nach Wien-Favoriten übersiedeln müsste, erklärt der UNIQA-Vorstand ebenso wie seine Forderung, nicht weiter bedingungslos an der 50+1-Regel festzuhalten.
"Für internationale Investoren ist der Fußball in Wien mit seiner Nähe zu Bratislava, Budapest oder Prag durchaus interessant. Und dem sollten und dürfen wir uns nicht verschließen", meint Svoboda.
Marco Schwarz bei Olympia ohne UNIQA-Logo
Was er als UNIQA-Vorstand zu "seinem Schützling" Marco Schwarz und dessen Chancen bei den Olympischen Winterspielen zu sagen hat, wie er die "Rule 40" der Olympischen Charta zum Schutz der offiziellen IOC-Sponsoren beurteilt und warum der Hainburger das ÖFB-Nationalteam und dessen Teamchef Ralf Rangnick schätzt, erläutert Kurt Svoboda in der 173. Ausgabe am LAOLA1-Stammtisch (im VIDEO und Podcast).