Der große Saison-Check der EURO-Kandidaten

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Am 13. Juni 2021 wird es für das ÖFB-Nationalteam bei der Fußball-Europameisterschaft beim Auftaktspiel in Bukarest erstmals richtig ernst.

Während der Auftaktgegner erst nach den Playoff-Partien im Oktober und im November feststeht, sind mit den Niederlanden und der Ukraine die anderen beiden Gruppengegner bereits seit Monaten bekannt.

Bevor es jedoch richtig los geht, gilt es noch fast ein ganzes Jahr abzuwarten. Durch die Corona-bedingte Verschiebung der Europameisterschaft um ein Jahr wurden nicht nur Fans, sondern auch Spieler um das Fußball-Highlight des Sommers 2020 gebracht.

Auch wenn die meisten Spieler die EM lieber heuer als ein ganzes Jahr später gespielt hätten, so kommt einigen EURO-Kandidaten, wie zum Beispiel LASK-Profi Thomas Goiginger, der die Europameisterschaft im Sommer 2020 aufgrund eines Kreuzbandrisses verpasst hätte, die Verschiebung doch ein wenig gelegen.

Auch jungen Spieler, die bislang noch keinen Länderspiel-Einsatz vorzuweisen haben, wie Christoph Baumgartner, Marko Raguz oder Adrian Grbic, haben mehr Zeit bekommen, um ÖFB-Teamchef Franco Foda davon zu überzeugen, zur EM mitgenommen zu werden.

Generell hat der 54-Jährige eine so große Auswahl, wie selten ein Teamchef vor ihm zuvor. LAOLA1 zeigt, wie sich der erweiterte ÖFB-Kader in der abgelaufenen Spielzeit präsentiert hat, wer sich gute Chancen auf einen EM-Platz ausrechnen darf und wer um sein EM-Ticket zittern muss.

Hier könnt ihr die EURO-Kandidaten durchklicken:

Der Saison-Check des erweiterten ÖFB-Kaders:

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Alexander Schlager - LASK (Vertrag bis 2023)

1 Länderspiel (1 Gegentor)

2019/20: 49 Spiele (57 Gegentore)

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Der Torhüter der Saison der österreichischen Bundesliga zeigte heuer nicht nur in der Heimat, sondern auch in der Europa League mit tollen Leistungen auf. Die starke Form spülte den 24-Jährigen auch ins Nationalteam, wo er gegen Nordmazedonien sein Debüt feiern durfte. Da Österreich im Moment keine klare Nummer eins besitzt, hat Schlager nicht nur gute Chancen auf ein EM-Ticket, sondern auch auf einen Startplatz.

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Cican Stankovic  - Red Bull Salzburg (Vertrag bis 2023)

4 Länderspiele (1 Gegentor)

2019/20: 38 Spiele (45 Gegentore)

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Cican Stankovic ging heuer erstmals als absolute Nummer eins in allen Bewerben in die Saison bei Red Bull Salzburg. Mit Außnahme einer einmonatigen Pause aufgrund eines Muskelbündelrisses, den er sich im Champions-League-Heimspiel gegen Napoli zuzog, stand er immer auf dem Platz und wurde dem Vertrauen größtenteils auch gerecht. In der EM-Quali hütete der 27-Jährige viermal den ÖFB-Kasten, seine Chancen auf ein Ticket stehen gut.

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Pavao Pervan - VfL Wolfsburg (Vertrag bis 2022)

1 Länderspiel (1 Gegentor)

2019/20: 14 Spiele (21 Gegentore)

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Pavao Pervan agierte von September bis November als sicherer Rückhalt des deutschen Bundesligisten VfL Wolfsburg, absolvierte insgesamt 14 Spiele, darunter auch 5 in der Europa League. Nach zwei Monaten musste der 32-Jährige seinen Platz an der Sonne jedoch an die wiedergenesene Nummer eins Koen Casteels abgeben. Im ÖFB-Kader ist Pervan seit mittlerweile einem Jahr fester Bestandteil, im letzen Quali-Spiel gegen Lettland durfte er sein Debüt feiern.

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Richard Strebinger - SK Rapid Wien (Vertrag bis 2022)

1 Länderspiel (2 Gegentore)

2019/20: 22 Spiele (26 Gegentore)

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Richard Strebinger hatte in der abgelaufenen Saison immer wieder mit Rückschlägen zu kämpfen. Aufgrund von Gehirnerschütterungen, Herzproblemen und zuletzt auch Rückenproblemen musste der Rapid-Schlussmann gleich bei 12 Bundesliga-Spielen aufgrund von Verletzungen zuschauen. Eine Folge daraus war auch, dass der 27-Jährige seit März 2019 nicht mehr im ÖFB-Kader stand. Mit Schlager, Stankovic und Pervan liegen im Moment drei Kandidaten klar vor ihm.

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Jörg Siebenhandl - SK Sturm Graz (Vertrag bis 2023)

2 Länderspiele (1 Gegentor)

2019/20: 38 Spiele (68 Gegentore)

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Sturm Graz hatte in der vergangenen Saison eher ein gebrauchtes Jahr, an Schlussmann Jörg Siebenhandl kann man dies jedoch nicht festmachen. Der 30-Jährige brachte konstant Leistung, stand bei den Grazern jede einzelne Partie auf dem Spielfeld. Sein letztes Länderspiel absolvierte Siebenhandl im Juni 2018 gegen Deutschland. Beim letzten Länderspiel-Doppel im November stand Siebenhandl aufgrund der Verletzung von Stankovic als dritter Torhüter im Kader.

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Heinz Lindner - vereinslos

28 Länderspiele (26 Gegentore)

2019/20: 23 Spiele (37 Gegentore) für Wehen Wiesbaden

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Heinz Lindner bringt von allen ÖFB-Torhüter-Kandidaten mit 28 Länderspielen die meiste Erfahrung mit, zu Beginn der Qualifikation war der 30-Jährige auch noch Österreichs Nummer eins, ehe Foda aufgrund Lindners Vereinslosigkeit davon absah, den Schlussmann weiter einzuberufen. Im Oktober 2019 unterschrieb Lindner dann bei Wehen Wiesbaden, Schlusslicht der 2. Bundesliga, doch auch Lindner konnte den Abstieg Wiesbadens trotz guter Leistungen nicht mehr verhindern. Aktuell ist er wieder vereinslos.

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Martin Hinteregger - Eintracht Frankfurt (Vertrag bis 2024)

45 Länderspiele (4 Tore)

2019/20: 48 Spiele (9 Tore, 3 Assists)

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Martin Hinteregger ist, wenn er in der Nacht vor dem Spiel nicht zu viel feiert, unumstrittener Stammspieler im ÖFB-Team. Das gleiche Bild ist auch bei Hintereggers Stammklub Eintracht Frankfurt zu erkennen, wo der Fan-Liebling heuer auch zu einer echten Tormaschine mutierte. Mit acht Bundesliga-Toren war der 27-Jährige der zweitbeste Torschütze seines Teams. Generell gilt, dass Hinteregger sowohl in Frankfurt als auch im ÖFB-Team nicht aus der ersten Mannschaft wegzudenken ist.

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Aleksandar Dragovic - Bayer Leverkusen (Vertrag bis 2021)

80 Länderspiele (1 Tor)

2019/20: 24 Spiele

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Aleksandar Dragovic hat seit Oktober 2018 kein Länderspiel mehr verpasst und dürfte dies wohl auch im kommenden Sommer nicht tun. Immerhin ist der 29-Jährige unter Franco Foda in der Innenverteidigung gesetzt. Anders sieht die Geschichte bei Bayer Leverkusen aus, wo der Wiener auch in seinem vierten Jahr beim Klub im Kampf um einen Startelfeinsatz zumeist den Kürzeren zog und eher als Rotationsspieler agierte. Eine EM-Teilnahme steht dennoch außer Frage.

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Andreas Ulmer - Red Bull Salzburg (Vertrag bis 2022)

17 Länderspiele

2019/20: 42 Spiele (4 Tore, 10 Assists)

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Seit Franco Fodas Übernahme als Teamchef im Jahr 2017 ist Andreas Ulmer auf der linken Abwehrseite des ÖFB-Teams gesetzt. Der 34-jährige Kapitän von Red Bull Salzburg hat auch gute Karten, dies zumindest bis zur EURO im kommenden Jahr auch noch weiterhin zu sein. Denn sportlich ist Ulmer nach wie vor in Top-Verfassung, sowohl in der Bundesliga als auch in der Champions League bestach der Routinier in der abgelaufenen Saison mit soliden Leistungen.

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Stefan Lainer - Borussia Mönchengladbach (Vertrag bis 2024)

18 Länderspiele (1 Tor, 4 Assists)

2019/20: 39 Spiele (1 Tor, 4 Assists)

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Stefan Lainer hat seine erste volle Saison im Ausland hinter sich. Gemeinsam mit Trainer Marco Rose verließ er Red Bull Salzburg im Sommer 2019 in Richtung Mönchengladbach, wo er sich auf Anhieb als Stammspieler und Leistungsträger etablierte. Der 27-Jährige erreichte mit den "Fohlen" in der abgelaufenen Saison den vierten Tabellenplatz. Auch im Nationalteam ist Lainer gesetzt, ein EM-Stammplatz ist ihm so gut wie garantiert.

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Maximilian Wöber - Red Bull Salzburg (Vertrag bis 2024)

6 Länderspiele

2019/20: 34 Spiele (2 Assists)

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Maximilian Wöber kehrte nach zwei Jahren im Ausland bei Ajax Amsterdam und FC Sevilla im Sommer 2019 nach Österreich zurück und wechselte zu Red Bull Salzburg, wo er von Tag eins Stammspieler in der Innenverteidigung war. Auch in der EM-Qualifikation stand Wöber dreimal in der Startelf. Die Konkurrenz in der Innenverteidigung ist im ÖFB-Team jedoch groß. Die Flexibilität des 22-Jährigen, der auch mal öfter in die Linksverteidigung rückt, könnte ihm jedoch zugutekommen.

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Stefan Posch - TSG Hoffenheim (Vertrag bis 2023)

5 Länderspiele (1 Tor)

2019/20: 30 Spiele (1 Assist)

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Stefan Posch hat in der abgelaufenen Saison der deutschen Bundesliga den Sprung zu einer absoluten Stammkraft bei TSG Hoffenheim gemacht. Der sowohl in der Innen- als auch in der Rechtsverteidigung einsetzbare 23-Jährige hat auch im ÖFB-Team seine Spuren bereits hinterlassen können. Gleich in vier Partien stand Posch in der Startelf, gegen Slowenien war er mit seinem entscheidenden Treffer sogar der große Held. Ein Bonus, der ihm auch bei der Kader-Einberufung bestimmt helfen wird.

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Philipp Lienhart - SC Freiburg (Vertrag bis 2022)

1 Länderspiel

2019/20: 24 Spiele (1 Assist)

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Philipp Lienharts dritte Saison beim SC Freiburg verlief ziemlich ähnlich, wie die zwei Spielzeiten davor. Denn wenn der 24-jährige Innenverteidiger fit war, dann stand er zumeist auch in der Startelf. Heuer warf ihn eine Schulterverletzung Anfang Dezember für einige Wochen aus der Bahn, im Anschluss konnte er sich jedoch wieder in die Startelf des Bundesliga-Achten zurückfighten. Auch wenn Lienhart während der EM-Quali laufend im Kader stand, so reichte es bislang noch nicht für einen Einsatz seit Franco Foda Teamchef ist.

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Gernot Trauner - LASK (Vertrag bis 2024)

1 Länderspiel

2019/20: 44 Spiele (6 Tore, 5 Assists)

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Gernot Trauner war auch in der abgelaufenen Spielzeit ein absoluter Garant in der Innenverteidigung des LASK. Sowohl in der Europa League als auch in der Bundesliga bewies der 28-Jährige, einer von Österreichs stabilsten Innenverteidigern zu sein. Der LASK-Kapitän, der auch nach Standards immer wieder für Gefahr sorgt, stand bislang allerdings nur einmal, im Oktober 2018, im Team-Kader. Sich gegen die junge Konkurrenz in der Innenverteidigung durchzusetzen, wird wohl schwer.

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Maximilian Ullmann - SK Rapid Wien (Vertrag bis 2022)

0 Länderspiele

2019/20: 32 Spiele (3 Tore, 2 Assists)

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Maxmilian Ullmann vollzog im Sommer 2019 den Wechsel innerhalb der österreichischen Bundesliga vom LASK zum SK Rapid Wien, wo er die linke defensive Außenbahn von Beginn an beheimatete und bis auf eine einzige Außnahme im Februar gegen Hartberg auch immer in der Bundesliga-Startelf stand. Auch im ÖFB-Kader war der 24-Jährige zuletzt mit von der Partie, grundsätzlich hat Ullmann im ÖFB-Team jedoch noch einige andere Linksverteidiger vor der Nase.

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Christopher Trimmel - 1. FC Union Berlin (Vertrag bis 2021)

7 Länderspiele

2019/20: 35 Spiele (12 Assists)

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Christopher Trimmel hat sich mit starken Leistungen in der 1. deutschen Bundesliga gegen Ende der EM-Qualifikation selbst im gehobeneren Alter (33) nochmal zurück in den ÖFB-Kader gekämpft. Vier Einsätze in der Qualifikation waren die Belohnung für eine starke Spielzeit bei Union Berlin, wo der Kapitän gemeinsam mit seiner Mannschaft nicht nur die Klasse hielt, sondern mit 11 Torvorlagen auch noch maßgeblichen Anteil daran hatte. Im Moment scheint Trimmel Rechtsverteidiger Nummer zwei hinter Stefan Lainer im ÖFB-Team zu sein.

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Kevin Danso - FC Augsburg (Vertrag bis 2024)

6 Länderspiele

2019/20: 10 Spiele (1 Assist) für FC Southampton (Leihe)

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Die Saison 2019/20 war eine sehr lehrreiche für Kevin Danso, der bereits in jungem Alter viel Erfahrung in der deutschen Bundesliga und im Nationalteam sammeln durfte. Die Leihe von Augsburg nach Southampton im Sommer 2019 verlief jedoch nicht wirklich nach Wunsch. Zu Beginn der Leihe wurde der 21-Jährige noch regelmäßig eingesetzt, sein letzter Einsatz für die "Saints" sollte jedoch bereits in den Jänner zurückdatieren. Auch im Nationalteam ist U21-Kapitän Danso seit Juni 2018 nicht mehr berücksichtigt worden, mit einem Turnaround im kommenden Jahr könnte der Innenverteidiger jedoch noch auf den EM-Zug aufspringen.

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Marco Friedl - Werder Bremen (Vertrag bis 2022)

0 Länderspiele

2019/20: 32 Spiele (2 Tore, 4 Assists)

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Marco Friedl schaffte in der abgelaufenen Saison den Sprung zum Stammspieler bei Werder Bremen. Genau wie Werder selbst wackelte auch Friedl hin und wieder, gegen Ende der Saison schaffte Bremen allerdings auch dank der starken Leistungen des 22-jährigen Tirolers den Klassenerhalt in der deutschen Bundesliga. Der in der Innen- und Linksverteidigung einsetzbare Friedl war bereits im ÖFB-Kader mit von der Partie, sich gegen Nationalteam-erfahrenere Spieler im Kampf um einen Kaderplatz durchzusetzen, dürfte jedoch schwer werden.

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Reinhold Ranftl - LASK (Vertrag bis 2023)

1 Länderspiel

2019/20: 46 Pflichtspiele (7 Tore, 11 Assists)

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Reinhold Ranftl hatte die rechte Außenbahn des LASK die gesamte Saison 2019/20 fest im Griff. Sowohl in der Europa League als auch in der Bundesliga war der starke 28-Jährige immer wieder für eine Torbeteiligung gut. Im letzten Länderspiel des Jahres 2019 gegen Lettland durfte Ranftl seinen ersten Nationalteam-Einsatz verbuchen. Im Kampf um einen EM-Platz wird sich Ranftl wohl um den zweiten Rechtsverteidiger-Platz mit Christopher Trimmel und Stefan Posch, der jedoch auch Innenverteidiger spielen kann, matchen.

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Albert Vallci - Red Bull Salzburg (Vertrag bis 2022)

0 Länderspiele

2019/20: 23 Spiele (2 Tore, 3 Assists)

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Albert Vallci musste zu Beginn der abgelaufenen Saison zumeist mit der Bank von Red Bull Salzburg vorliebnehmen. Wenn dann wurde der 25-Jährige in der Innenverteidigung alle paar Spiele mal reinrotiert. Erst gegen Ende der Saison reichte es für Vallci für kontinuierliche Einsätze als Rechtsverteidiger. In der EM-Qualifikation war Vallci einmal mit dabei im Kader, die besten Karten auf einen Platz im EM-Aufgebot weist Vallci jedoch nicht auf.

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David Alaba - FC Bayern München (Vertrag bis 2021)

72 Länderspiele (14 Tore, 16 Assists)

2019/20: 38 Spiele (2 Tore, 2 Assists)

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David Alaba hat beim FC Bayern München vielleicht sogar die beste Saison seiner dekorierten Karriere hinter sich. Hauptverantworlich dafür war vor allem die Bestellung von Hansi Flick als Cheftrainer der Bayern, der den 28-Jährigen in die Innenverteidigung stellte, wo Alaba auf Anhieb zum Abwehrchef der Münchner und zu einem der besten Innenverteidiger Europas aufstieg. Die Rolle Alabas im Nationalteam bleibt jedoch weiterhin ein kleines Fragzeichen. Unter Foda wurde der Wiener zuletzt hauptsächlich auf der linken offensiven Außenbahn aufgestellt.

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Julian Baumgartlinger - Bayer Leverkusen (Vertrag bis 2021)

74 Länderspiele (1 Tor, 4 Assists)

2019/20: 38 Spiele (2 Tore, 2 Assists)

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ÖFB-Kapitän Julian Baumgartlinger hat die Saison 2019/20 mit Bayer Leverkusen auf dem fünften Tabellenrang der deutschen Bundesliga abgeschlossen. Sowohl in der Bundesliga als auch in der Champions League stand der 32-jährige zumeist in der Startelf, wurde jedoch auch immer wieder mal aus der Mannschaft rausrotiert. Im Nationalteam ist der Kapitän nach wie vor noch immer gesetzt, womit das EM-Ticket für Baumgartlinger außer Frage steht.

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Konrad Laimer - RB Leipzig (Vertrag bis 2023)

7 Länderspiele (1 Tor, 5 Assists)

2019/20: 40 Spiele (4 Tore, 7 Assists)

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Konrad Laimer hat eine bärenstarke Saison mit RB Leipzig hinter sich gebracht. Der 23-Jährige war definitiv einer der Gewinner der Ankunft von Cheftrainer Julian Nagelsmann, der Laimer als Stamm-Abräumer im defensiven Mittelfeld installierte. Auch in der Offensivbewegung sorgt Laimer mit seiner Schnelligkeit immer wieder für Gefahr, was er auch im Nationalteam bereits unter Beweis stellen konnte. In lediglich sieben Spielen in der EM-Quali konnte Laimer mit sechs Torbeteiligungen aufzeigen. Eine EM-Teilnahme scheint so gut wie sicher.

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Stefan Ilsanker - Eintracht Frankfurt (Vertrag bis 2022)

42 Länderspiele (1 Assist)

2019/20: 17 Spiele (2 Tore, 1 Assist) für Frankfurt, 7 Spiele für RB Leipzig

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Nach einer Hinrunde zum Vergessen in Leipzig, wo Stefan Ilsanker in den Plänen von Julian Nagelsmann kaum eine Rolle spielte, folgte im Winter der Wechsel zu Eintracht Frankfurt, wo der 31-Jährige unter Adi Hütter wieder zum Stammspieler wurde und mit beständigen Leistungen aufzeigte. Seinen Platz im ÖFB-Nationalteam hat allerdings auch die holprige Hinrunde nicht in Gefahr gebracht. In den letzten acht ÖFB-Spielen kam Ilsanker stets zum Einsatz.

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Florian Grillitsch - TSG Hoffenheim (Vertrag bis 2022)

16 Länderspiele (1 Tor)

2019/20: 34 Spiele (1 Tor, 3 Assists)

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Florian Grillitsch agierte auch in der abgelaufenen Saison als Aufbauspieler Nummer eins in Hoffenheim. Zuletzt veränderte sich seine Rolle jedoch soweit, dass er anstelle des defensiven Mittelfelds vermehrt in der Innenverteidigung eingesetzt wurde. Während er in Hoffenheim unumstritten ist, will es im ÖFB-Team noch nicht recht klicken. Wackelige Länderspiel-Performances halten ihn von der Startelf noch etwas fern, einen Platz im EM-Kader sollte er im Moment dennoch inne haben.

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Kevin Stöger - vereinslos

0 Länderspiele

2019/20: 19 Spiele (1 Tor, 6 Assists) für Fortuna Düsseldorf

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Kevin Stöger verpasste den Start in die Saison der deutschen Bundesliga noch aufgrund eines Kreuzbandrisses - eine Verletzung, die ihn bis Anfang Jänner vom Spielbetrieb fernhielt. Der 26-jährige Mittelfeldmotor fand sich jedoch relativ schnell wieder in die erste Mannschaft von Fortuna Düsseldorf ein, wo er gleich wieder zum Schlüsselspieler aufstieg, an dem Abstieg von Düsseldorf jedoch nichts entscheidend ändern konnte. Aktuell ist Stöger auf Vereinssuche. Im Nationalteam reichte es bislang noch nicht für einen Einsatz, dieser scheint jedoch mehr als überfällig.

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Alessandro Schöpf - FC Schalke 04 (Vertrag bis 2021)

22 Länderspiele (4 Tore)

2019/20: 25 Spiele (1 Tor, 1 Assist)

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Nach seinem Außenbandriss im Jahr zuvor musste sich Alessandro Schöpf zu Beginn der Spielzeit 2019/20 mühen, um Einsatzminuten zu bekommen. Im November setzte ihn dann auch noch ein Muskelfaserriss für einen Monat außer Gefecht. In der Rückrunde, die für Schalke 16 Bundesliga-Spiele in Folge ohne Sieg brachte, kämpfte sich der 26-Jährige jedoch wieder zurück in die Startelf. Im Team-Kader schien Schöpf zuletzt im November 2018 auf, eine Rückkehr ins Team-Dress wäre jedoch alles andere als verwunderlich.

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Marcel Sabitzer - RB Leipzig (Vertrag bis 2022)

42 Länderspiele (7 Tore, 7 Assists)

2019/20: 42 Spiele (16 Tore, 10 Assists)

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Marcel Sabitzer hat in Leipzig wieder mal eine Top-Saison hinter sich gebracht. Der 26-jährige offensive Mittelfelspieler hatte heuer fast in jedem Spiel seine Füße bei zumindest einem Leipzig-Tor im Spiel. Auch in der Champions League konnte der Leipzig-Ersatzkapitän mit einigen wichtigen und auch sehenswerten Toren auf sich aufmerksam machen. Im Nationalteam ist er seit dem Rücktritt von Zlatko Junuzovic auf der Zehner-Position ebenfalls gesetzt.

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Xaver Schlager - VfL Wolfsburg (Vertrag bis 2023)

11 Länderspiele (1 Tor)

2019/20: 27 Spiele (1 Tor, 2 Assists)

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Xaver Schlager wurde nach einem starken Start bei seinem neuen Klub VfL Wolfsburg früh in der Saison mit einer Knöchelverletzung aus der Bahn geworfen. Noch Ende November feierte der 22-Jährige allerdings bereits sein Comeback und eroberte auf Anhieb seinen Platz in der Startelf des deutschen Bundesligisten zurück. Die Verletzung hat Schlager auch im Nationalteam etwas zurückgeworfen, die letzten sechs Partien stand er nicht im Kader, im Normalfall stehen seine Chancen auf ein EM-Ticket aber gut.

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Valentino Lazaro - Inter Mailand (Vertrag bis 2023)

28 Länderspiele (3 Tore, 1 Assist)

2019/20: 11 Spiele (2 Assists) für Inter Mailand, 15 Spiele (2 Tore) für Newcastle United (Leihe)

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Valentino Lazaro hat nicht gerade eine zufriedenstellende Saison hinter sich gebracht. Mit großen Hoffnungen ging er sein neues Engagement bei Inter Mailand im Sommer an, unter Cheftrainer Antonio Conte konnter sich der 24-jährige Flügelspieler jedoch nie einen Stammplatz erkämpfen. Es folgte die Leihe zu Newcastle United im Winter, wo Lazaro deutlich häufiger das Feld sah, zumeist jedoch nur von der Bank gebracht wurde. Im Nationalteam muss sich Lazaro um seinen Platz jedoch nicht sorgen, unter Franco Foda ist er am rechten offensiven Flügel gesetzt.

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Florian Kainz - 1. FC Köln (Vertrag bis 2022)

16 Länderspiele

2019/20: 29 Spiele (6 Tore, 8 Assists)

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Florian Kainz konnte in der abgelaufenen Bundesliga-Saison mit fünf Toren und sieben Vorlagen aufzeigen, was ihn zugleich zum zweitbesten Scorer des 1. FC Köln machte. Es war wohl die beste Saison des 27-Jährigen in Deutschland, wo er seit 2016 spielt. Auch im Nationalteam ist Kainz unter Foda ein fester Bestandteil des Team-Kaders. Der große Startelf-Durchbruch ist ihm noch nicht gelungen, ein Kader-Platz scheint dennoch sehr wahrscheinlich.

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Louis Schaub - 1. FC Köln (Vertrag bis 2022)

14 Länderspiele (5 Tore)

2019/20: 11 Spiele (2 Tore, 1 Assist) für Köln, 12 Spiele (1 Assist) für Hamburger SV (Leihe)

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Nachdem Louis Schaub zu Beginn der Saison 2019/20 beim 1. FC Köln noch regelmäßig gefragt war, wurde er im Winter als nicht ideal für den Abstiegskampf befunden und per Leihe in die 2. Bundesliga zum HSV verfrachtet. Auch hier war der 25-Jährige zu Beginn ständig in der Startelf wiederzufinden. Im Saisonfinish stand Schaub jedoch kaum mehr im Kader, womit die Leihe nach Hamburg, auch aufgrund des verpassten Aufstiegs, als unzufriedenstellend einzustufen ist. Im ÖFB-Team war Schaub zuletzt im Kader immer mit dabei, gerade auf seiner Postion bahnt sich aber ein heißer Kampf um die Plätze an.

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Thomas Goiginger - LASK (Vertrag bis 2022)

1 Länderspiel

2019/20: 35 Spiele (9 Tore, 7 Assists)

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Thomas Goiginger ist einer der Profiteure der EM-Verschiebung. Nach einem bärenstarken Start in die Saison 2019/20, in der der 27-Jährige sowohl in der heimischen Bundesliga als auch im europäischen Geschäft überzeugen konnte, folgte auch noch die Belohnung des ersten Einsatzes im ÖFB-Team. Im März folgte dann aber mit einem Kreuzbandriss nicht nur das vorzeitige Saisonende, sondern auch gleichzeitige das Platzen des EM-Traums ... oder so dachte man. Für Goiginger bietet sich nun nämlich eine zweite Chance, im kommenden Jahr wieder zu alter Form zu finden und auf den EM-Zug aufzuspringen.

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Stefan Hierländer - SK Sturm Graz (Vertrag bis 2021)

3 Länderspiele

2019/20: 29 Spiele (4 Tore, 3 Assists)

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Stefan Hierländer hat gemeinsam mit dem SK Sturm Graz eine durchwachsene Saison hinter sich gebracht. Der 29-jährige Kapitän war in Graz auch in der abgelaufenen Spielzeit ein absoluter Fixposten, konnte vor allem in der schwachen zweiten Saisonhälfte - genau wie seine Kollegen - wenig beitragen. Im Team-Kader schien Hierländer zuletzt im Jahr 2018 auf, in vergangenen Kalenderjahr war er im ÖFB-Team jedoch Dauergast, was eine erneute Einberufung keine große Überraschung werden ließe.

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Peter Zulj - RSC Anderlecht (Vertrag bis 2022)

10 Länderspiele (4 Assists)

2019/20: 22 Spiele (4 Assists)

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Peter Zulj wagte im Sommer 2019 den Sprung aus der heimischen Bundesliga in die erste Liga Belgiens zum RSC Anderlecht. In der ersten Saisonhälfte wurde der 27-Jährige teilweise noch von Verletzungen ausgebremst, im Jahr 2020 fand Zulj allerdings wieder als Stammspieler zu alter Stärke zurück. In der EM-Qualifikation und speziell auch im Jahr davor war Zulj unter Foda ständig im Team-Kader wiederzufinden. Die starke Konkurrenz im offensiven Zentrum macht das Aufspringen auf dem EM-Zug jedoch zu einer schweren Aufgabe.

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Marko Arnautovic - Shanghai SIPG (Vertrag bis 2022)

85 Länderspiele (26 Tore, 20 Assists)

2019: 15 Spiele (9 Tore, 3 Assists), 2020: 2 Spiele

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Marko Arnautovic hat die Corona-Pandemie härter getroffen als jeden anderen Spieler im ÖFB-Kader. Immerhin hat der 31-jährige in China engagierte Stürmer seit Ende Jänner erst ein Fußballspiel bestreiten können. Dabei wäre Arnautovic nach seinem Wechsel nach Asien im Sommer 2019 eigentlich gut angekommen. Die Saison 2019 konnte er sogar noch mit einem Viererpack abschließen. Ob es nach der langen Pause in dieser Tonart weitergehen wird, wird sich zeigen. Aus dem Nationalteam ist Arnautovic so oder so nicht wegzudenken.

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Michael Gregoritsch - FC Augsburg (Vertrag bis 2022)

17 Länderspiele (2 Tore, 2 Assists)

2019/20: 7 Spiele für Augsburg, 16 Spiele (1 Tor, 1 Assist) für FC Schalke 04 (Leihe)

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Michael Gregoritsch hat eine verkorkste Saison hinter sich. Beim FC Augsburg hat er sich in der ersten Saisonhälfte nach seinem öffentlichen Wechselwunsch ein wenig ins Abseits befördert. Eine Leihe zu Schalke 04 im Winter sollte den Umschwung herbeiführen, genauso wie seine Mannschaftskollegen ging allerdings auch der 26-jährige Offensivakteur im Schalker Chaos unter. Einziger Silberstreif am Horizont: Foda dürfte weiter auf Gregoritsch zählen - trotz einer verseuchten Saison.

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Karim Onisiwo - 1. FSV Mainz 05 (Vertrag bis 2022)

6 Länderspiele

2019/20: 33 Spiele (4 Tore, 7 Assists)

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Karim Onisiwo hat inzwischen bereits seine fünfte Saison in der deutschen Bundesliga auf dem Buckel. Auch heuer war der 28-jährige Stürmer stets gefragt bei Mainz 05. Onisiwo kam mal von Beginn an, mal von der Bank, strahlte allerdings immer Torgefahr aus. Im Nationalteam war er die gesamte EM-Qualifikation über durchgehend im Team-Kader vertreten. Über die Joker-Rolle ist er jedoch noch nicht hinaus gekommen. Seine Chancen auf ein EM-Ticket stehen gut, die Konkurrenz schläft jedoch nicht.

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Lukas Hinterseer - Hamburger SV (Vertrag bis 2021)

13 Länderspiele

2019/20: 31 Spiele (10 Tore, 3 Assists)

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Im Sommer 2019 wechselte Lukas Hinterseer innerhalb der 2. deutschen Bundesliga vom VfL Bochum zum Hamburger SV, wo er zu Beginn stets die erste Wahl war im Mittelsturm und das Vertrauen auch mit Treffern zurückzahlte. Erst im letzten Saisondrittel verlor der 29-Jährige seinen Platz in der ersten Mannschaft. Im aus Hamburger Sicht enttäuschenden Saisonfinish war er nicht mehr gefragt. In den letzten Team-Kadern war Hinterseer hingegen immer vertreten. Junge nachrückende Stürmer werden jedoch versuchen, Hinterseer seinen Platz streitig zu machen.

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Christoph Baumgartner - TSG Hoffenheim (Vertrag bis 2023)

0 Länderspiele

2019/20: 28 Spiele (7 Tore, 6 Assists)

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Christoph Baumgartner ist vielleicht der größte österreichische Aufsteiger der Corona-Saison. Gegen Ende der Vorsaison debütierte der nun 20-Jährige erstmals in der deutschen Bundesliga, heuer schaffte er den großen Durchbruch. Ende Dezember 2019 kämpfte sich der offensive Mittelfeldspieler mit starken Leistungen in die Startelf von Hoffenheim und war bis zum Saisonende auch nicht mehr von dort zu verdrängen. Mit 11 Bundesliga-Scorerpunken hatte er großen Anteil am starken sechsten Platz Hoffenheims. Im A-Team-Kader stand Baumgartner bislang noch nie, zumindest die erstmalige Einberufung ist allerdings mehr als nur überfällig.

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Hannes Wolf - Borussia Mönchengladbach (Leihe/Vertrag bei Leipzig bis 2024)

0 Länderspiele

2019/20: 5 Spiele für RB Leipzig

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Hannes Wolfs Aktien sind in der vergangenen Saison nicht gerade gestiegen. Natürlich hat das auch damit zu tun, dass sich der talentierte 21-Jährige bei der U21-EM das Bein brach und der Start beim neuen Klub RB Leipzig somit völlig in die Hose ging. Fortan brachte es Wolf nur mehr zu einigen Kurzeinsätzen auf die gegen Ende der Saison die ersten Wechselwünsche folgten. Diese wurden dann auch von Marco Rose und Borussia Mönchengladbach, wo Wolf in der kommenden Saison um seinen Durchbruch in Deutschland kämpft, erhört. Diesen hat er auch bitter nötig, um noch auf den EM-Zug aufzuspringen.

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Marko Raguz - LASK (Vertrag bis 2022)

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2019/20: 45 Spiele (14 Tore, 4 Assists)

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Vor einem Jahr kickte Marko Raguz noch für den FC Juniors OÖ in der 2. Liga, heuer stieg der 22-jährige zu einem der besten Mittelstürmer Österreichs auf. Raguz entwickelte sich beim LASK auf Anhieb zum Stammspieler, netzte in der Bundesliga, aber vor allem auch in der Europa League, wo er mit fünf Toren bester Torschütze der Oberösterreicher war. Wäre das Länderspiel-Jahr 2020 planmäßig über die Bühne gegangen, hätte sich Raguz bereits durchaus Hoffnungen auf einen Anruf von Franco Foda machen dürfen.

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Adrian Grbic - FC Lorient (Vertrag bis 2025)

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2019/20: 28 Spiele (17 Tore, 4 Assists) für Clermont Foot

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Im Kader des ÖFB-Teams stand Adrian Grbic in seiner Karriere bislang noch nicht. Bis vor einem Jahr hatten auch nur wenige damit gerechnet, dass der 23-jährige Mittelstürmer auch nur ein Thema im Nationalteam werden würde. In der vergangenen Spielzeit mischte er die zweite Liga Frankreichs mit 17 Toren (Platz zwei in Torschützenliste) allerdings gewaltig auf und empfahl sich so für höhere Aufgaben. Diesen Sommer wechselte Grbic um 9 Millionen Euro zu Ligue-1-Aufsteiger FC Lorient, wo er sich in der kommenden Saison für das Nationalteam beweisen darf.

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Textquelle: © LAOLA1.at

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