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Rangnick über Schlager: "So hätten wir ihn bei der WM gebraucht"
Bei seiner Kapitäns-Premiere lieferte der England-Legionär eines seiner stärksten ÖFB-Spiele überhaupt. Was nun anders ist als bei der WM:
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War das schon wieder der alte Xaver Schlager?
Wenn nicht, war es zumindest verdammt nahe dran.
"Er war schon gegen Israel gut, heute hat er sicherlich noch einen draufgesetzt. So hätten wir ihn bei der WM gebraucht, aber das nützt jetzt nichts. Es gab wahrscheinlich irgendwelche Gründe dafür", erklärt Ralf Rangnick nach dem Sieg über den Kosovo, bei dem Schlager mit Sicherheit der beste Mann am Platz war.
Rangnick zuletzt mit deutlichen Worten Richtung Schlager
Der ÖFB-Teamchef lamentierte zuletzt, dass der ein oder andere Spieler während der WM 2026 nicht so fit wie erhofft war und erklärte damit die teils unterdurchschnittlichen Leistungen des ÖFB-Teams.
Namentlich nannte er dabei eben Schlager, den er sowohl im entscheidenden Gruppenspiel gegen Algerien als auch gegen Spanien wegen physischer Probleme zur Pause austauschen musste.
Kapitän und Geburtstagskind
Gegen den Kosovo schickte der Deutsche den seit Montag 29-Jährigen dennoch erstmals als Kapitän aufs Feld, der Niederösterreicher zahlte es mit einer Top-Leistung zurück und konnte zum zweiten Mal in Folge durchspielen.
"So wie er heute gespielt hat, ist es der Xaver, den wir brauchen", macht Rangnick deutlich.
"Habe keine Einschränkungen mehr"
Schlager selbst, der im Sommer in die Premier League zu Nottingham Forest wechselte und dort unter Oliver Glasner unumstrittener Stammspieler ist, machte bereits vor dem Spiel klar, aktuell wieder in einer deutlich besseren Verfassung zu sein.
"Im Moment geht es mir sehr gut. Die Vorbereitung hat mir sehr, sehr gut getan. Ich habe jedes Training mitmachen können, das merkt man. Mein Körper ist so weit, dass ich sagen kann, ich habe keine Einschränkungen mehr", so der 2024 Langzeitverletzte.