"Es ist unglaublich, in so jungen Jahren da dabei zu sein. Davon kann man eigentlich nur träumen."
"Ich kann meine Gefühle kaum beschreiben. Es ist unglaublich, in so jungen Jahren da dabei zu sein. Davon kann man eigentlich nur träumen", sagt der Austria-Profi.
Zwei Vorbilder im ÖFB-Team
Der bisherige ÖFB-Lehrgang sei "richtig schnell" vergangen. "Ich habe mich sehr wohlgefühlt, mir gefällt das Tempo beim Nationalteam, ich mag diese Spielweise", erklärt der Youngster.
Markovic sei "gerade im Spiel gegen den Ball wie gemalt für unsere Spielweise", erklärte Rangnick schon vor dem Spiel.
Dementsprechend hat sich der Favoritner auch die richtigen Vorbilder innerhalb der Mannschaft ausgesucht: "Xaver und Seiwald! Wie sie gegen und mit dem Ball arbeiten, da kann ich mir viel abschauen."
Rasanter Aufstieg
Das Debüt des Talents ist der vorläufige Höhepunkt eines rasanten Aufstiegs. Als er im November 2025 zur U17-WM reiste, hatte er nicht einmal noch einen Einsatz für die zweite Mannschaft der Wiener Austria in den Beinen, kein Jahr später ist er A-Nationalteamspieler.
"Es ist brutal schnell gegangen, das habe ich wirklich nicht erwartet", gibt er zu.
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