Pavao Pervan will Champions League "mitnehmen"

 

Während mit Trainer Oliver Glasner ein langjähriger Weggefährte zu Eintracht Frankfurt weiterzieht, sieht Pavao Pervan seine Zukunft weiterhin beim VfL Wolfsburg.

Er gehe "definitiv" von einem Verbleib aus: "Ich habe bis 2022 Vertrag, fühle mich super wohl. Das Einzige, was schade ist, aber das habe ich ja im Vorhinein gewusst, ist, dass ich nicht Woche für Woche spiele. Das will jeder Sportler, weil es das Schönste ist, das es gibt."

Schön ist es jedoch auch, ein Teil der Königsklasse zu sein. Selbige ist für den 33-Jährigen ein wichtiges Motiv, auch in der kommenden Saison bei Wolfsburg zu bleiben:

"Ich weiß auch, bei welchem Verein ich bin. Wir haben uns für die Champions League qualifiziert. Das sind auch so Momete, die man als Sportler nicht so oft in seinem Leben hat - außer man ist ein außergewöhnliches Talent wie David Alaba. Daher möchte ich das schon sehr, sehr gerne mitnehmen. Außer es kommt natürlich etwas Überragendes."

Glasner-Abgang schade

(Text wird unter dem Video fortgesetzt)

Dass Glasner Wolfsburg verlässt, sei schade: "Es tut mir natürlich immer Leid, wenn jemand geht, der mit der Mannschaft erfolgreich war."

Für diese Entscheidung werde es Gründe geben, er selbst würde sie nicht kennen: "Was genau hinter den Kulissen passiert ist, wissen wir Spieler nicht. Wir bekommen nur gewisse Sachen zugetragen oder lesen hier oder da etwas."

Dass das Tischtuch zwischen dem österreichischen Trainer und Sportchef Jörg Schmadtke zerschnitten ist, war seit vergangenem Herbst ein offenes Geheimnis. Trotz dieses internen Gewitters hielt man die Mannschaft sportlich auf Kurs.

Der richtige Nachfolger

Nun geht Pervan davon aus, dass eine gute Nachfolge-Lösung präsentiert wird:

"So wie ich die sportliche Führung kenne, weiß ich, dass sie sich sehr viele und sehr gute Gedanken gemacht hat, wer der richtige Nachfolger wäre. Jetzt hoffe ich, dass der Richtige präsentiert wird und wir an diese Erfolge anknüpfen können."

Als Topfavorit auf das Glasner-Erbe gilt der Niederländer Mark van Bommel.


Textquelle: © LAOLA1.at Zum Seitenanfang »

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