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Herzog über ÖFB-Team: "...dann tun wir uns leichter"
Vollends zufrieden ist der 103-fache österreichische Nationalspieler mit der Leistung des Teams beim WM-Auftakt gegen Jordanien nicht. Sein Fazit lautet aber: "Ende gut, alles gut."
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Österreich ist mit einem 3:1-Erfolg über Jordanien erfolgreich in die Fußball-WM 2026 gestartet.
ÖFB-Analyse: Die Sprinter und die Dauerläufer >>>
Der erste Schritt in Richtung K.-o.-Runde ist damit getan, der "Hype Train" vor Ort sowie zuhause in Österreich gestartet. Auch, wenn natürlich nicht alles perfekt gelaufen ist.
"Man muss schon sagen, dass man in der ersten Halbzeit gesehen hat, dass es die Jordanier im Rahmen ihrer Möglichkeiten gut gemacht haben. Wir haben es nicht so gut gemacht, wir haben trotzdem gewonnen. Für mich war der ausschlaggebende Grund die drei Einwechslungen in der zweiten Halbzeit", analysiert Andreas Herzog in der neuesten Episode des Podcasts "HERZERL mit JANKO".
"Ende gut, alles gut"
"Genau das, wovor man gewarnt hat, diese Umschaltmomente, wo wir in der Restverteidigung gut sein müssen, hat für mich auch nicht so gut geklappt, weil die Jordanier trotzdem mit zwei, drei Leuten gefährlich waren und Abschlüsse hatten. Aber wie gesagt: Ende gut, alles gut", meint der 103-fache Nationalspieler.
"Ralf Rangnick und sein Team werden wissen, was gegen Argentinien zu machen ist", zeigt sich Herzog für das Highlight-Duell gegen den amtierenden Weltmeister am kommenden Montag (ab 19:00 Uhr im LIVE-Ticker) zuversichtlich. "Wenn wir der Außenseiter sind, tun wir uns ein bisschen leichter."
Marc Janko sagt über das ÖFB-Team: "Ich habe das Gefühl gehabt, je länger das Spiel gedauert hat, dass sie eigentlich körperlich abgebaut haben."