"Der Banner ist nicht der organisierten Fanszene des Nationalteams zuzuordnen. Fanbeauftragte des ÖFB haben sofort eingegriffen und die Aktion, die kurz vor Spielende rund zwei Minuten gedauert hat, auch dokumentiert. Nun wird an der Klärung der Identität der handelnden Personen gearbeitet. Hetzerische Botschaften wie diese haben im Fansektor des Nationalteams keinen Platz", findet der ÖFB klare Worte.
"Der ÖFB positioniert sich seit Jahren ganz klar gegen Extremismus und leistet viel Präventionsarbeit, denn dies steht in krassem Widerspruch zu allen Werten, die der ÖFB und der Fußball verkörpern."
Die Aktion im ÖFB-Block ist leider nicht die erste dieser Art bei dieser Europameisterschaft. LAOLA1-Chefredakteur Harald Prantl spricht sich auch in seinem EURO-Tagebuch deutlich gegen diese widerlichen Botschaften aus>>>.
Beim Spiel zwischen Polen und Österreich im Berliner Olympiastadion wurde im österreichischen Block ein „Defend Europe“-Banner gezeigt. Unter dem Slogan vereint sich Europas extreme Rechte gegen den „Großen Austausch“ und für eine radikale Änderung der Migrationspolitik. #polaut pic.twitter.com/FJuJMa21ub
— Ruben Gerczikow (@RubenGerczi) June 21, 2024