Ulmers ÖFB-Comeback wackelt

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Andreas Ulmer muss um sein ÖFB-Comeback zittern.

Nachdem Neo-Teamchef Franco Foda den Salzburger Routinier (32) zurück ins Team holte, verletzt sich der Linksverteidiger im Finish beim 3:1-Sieg in St. Pölten am Knöchel.

LAOLA1-Informationen zu folge reist der Oberösterreicher nun nicht direkt zum Team, das am Montag ins Trainingslager nach Marbella (Spanien) aufbricht, sondern nach Salzburg, um sich dort untersuchen zu lassen.

Der ÖFB wird darüber informiert, am Montag soll die weitere Vorgehensweise besprochen werden.

Ulmers kurioses ÖFB-Kapitel

Eine verletzungsbedingte Absage wäre ein weiteres Kapitel in der kuriosen ÖFB-Karriere von Ulmer.

Der Linzer, immerhin achtfacher österreichischer Meister, kam bislang nur auf drei Einsätze und wurde von Marcel Koller weitestgehend ignoriert. Als Ulmer sich längst entschlossen hatte, im Juni 2017 zu heiraten, wollte ihn Koller für das WM-Quali-Spiel in Irland nominieren - nach Ulmers Absage kritisierte der Schweizer ihn für sein Vorgehen öffentlich.

Nun war die Zeit für eine Rückkehr reif, doch möglichweise reicht es wieder nicht.

Trainer Marco Rose sagte nach dem Spiel bei "Sky": "Er hat Schmerzen und sein Knöchel ist geschwollen. Jeder wünscht ihm die Teilnahme am ÖFB-Camp und er hat es sich verdient, aber es muss auch Sinn machen."


Textquelle: © LAOLA1.at

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