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"Trauerspiel": Auch Ex-Schützling kritisiert Kühbauer

Das Cup-Spektakel zwischen LASK und Ried sorgt nach wie vor für Zündstoff. Der Kapitän der Innviertler findet nun deutliche Worte.

"Trauerspiel": Auch Ex-Schützling kritisiert Kühbauer Foto: © GEPA

Auch zwei Tage nach dem Cup-Halbfinaldrama zwischen dem LASK und der SV Ried sind die Wogen nicht geglättet.

Nachdem sich die Linzer in einer hart umkämpften Partie über 120 Minuten durchsetzten, ging es im Anschluss mindestens genauso dramatisch weiter.

LASK-Coach Didi Kühbauer provozierte in Richtung der Ried-Fans (die daraufhin vereinzelt auf das Feld stürmten) und verweigerte seinem Rieder Pendant Maximilian Senft den Handschlag. Die Akteure beider Seiten nahmen in den Post-Match-Interviews kein Blatt vor den Mund.

Sollbauer: "Ein echtes Trauerspiel"

Wie die "Krone" nun berichtet, hatte auch Ried-Kapitän Michael Sollbauer im Anschluss an das Spiel mächtig Redebedarf. Dabei nahm sich der Abwehrroutinier seinen Ex-Trainer zur Brust.

Demnach soll Kühbauer seinen Ex-Schützling mit wüsten Beleidigungen bedacht haben.

Die "Krone" zitiert Sollbauer folgendermaßen: "Alles komplett unter der Gürtellinie, Aussagen großteils auch auf sehr persönlicher Ebene. Ein echtes Trauerspiel, das die wahre Persönlichkeit Kühbauers zeigt!", so der 35-jährige Innenverteidiger.

Sollbauer hatte in seinen zehn Jahren beim WAC 82 Spiele unter Kühbauer gemacht.


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