Ronaldo sorgt mit Streik für Aufsehen
Der Superstar wird am Montag nicht für Al-Nassr auflaufen. Grund für den Streik soll seine Unzufriedenheit mit der Führung des Klubs sein.
Ärger um Cristiano Ronaldo!
Der Superstar soll sich weigern, im Ligaspiel gegen Al-Riyadh für seinen Verein Al-Nassr aufzulaufen.
Das geht aus einem Bericht der portugiesischen Sportzeitung "A Bola" hervor.
Ronaldo wittert Benachteiligung
Anders als von saudischen Medien zunächst vermeldet, stecken hinter der Abwesenheit von "CR7" keine gesundheitlichen Gründe. Vielmehr soll der 40-Jährige "extrem unzufrieden" darüber sein, wie der saudische Staatsfonds Public Investment Fund of Saudi Arabia (PIF) den Klub verwaltet.
Neben Al-Nassr verwaltet PIF auch die Ligakonkurrenten Al-Ahli, Al-Hilal und Al-Ittihad. Wie "A Bola" berichtet, soll Ronaldo die Ungleichbehandlung der Klubs sauer aufstoßen.
Er fühle sich im Vergleich zur Konkurrenz benachteiligt. Al-Nassr hat im Vergleich zur Konkurrenz im Winter keine große Investition getätigt.