Fix! Die Details zum Arnautovic-Deal

Fix! Die Details zum Arnautovic-Deal Foto: © GEPA
 

Die Transfer-Saga rund um Marko Arnautovic hat ein Ende! Der Wechsel des ÖFB-Stars von Shanghai Port zum FC Bologna ist in trockenen Tüchern.

Etwas mehr als ein halbes Jahr hat der Verein aus der Serie A an der Verpflichtung des Wieners gearbeitet, es war ein Tauziehen mit vielen spannenden Wendungen - und einem Happy End.

Urpsrünglich verfolgten die "Rossoblu" den Plan, den 32-Jährigen ablösefrei zu verpflichten. Im Laufe der vergangenen Wochen hat sich aber herausgestellt, dass der chinesische Arbeitgeber des Stürmer doch nicht einfach so auf eine vorzeitige Auflösung des bis Dezember 2022 laufenden Vertrags einsteigt.

Letztendlich sollen sich Bologna und Shanghai Port auf eine Ablöse in der Höhe von drei Millionen Euro plus einer weiteren Million an eventuellen Boni geeinigt haben. Shanghai hat im Sommer 2019 für Arnautovic noch 25 Millionen Euro an West Ham überwiesen.

VIDEO: Die Vorbereitung des FC Bologna

(Artikel wird unter dem Video fortgesetzt)



Um Bologna angesichts des finanziellen Aufwands der Ablösezahlung entgegenzukommen, soll Arnautovic auf ein ursprünglich vereinbartes weiteres Vertragsjahr verzichtet haben. Der Kontrakt, den der 91-fache ÖFB-Teamspieler unterzeichnet läuft nun für drei Jahre.

Arnautovic verdient beim FC Bologna künftig netto 2,7 Millionen Euro pro Saison plus Boni - er ist damit der bestbezahlte Spieler in der Vereins-Historie. Sein Bruder und Manager, Danijel Arnautovic, soll zudem auf einen Teil der Transfer-Provision verzichtet haben. Auch West Ham, Fenerbahce und Besiktas haben zuletzt Interesse bekundet, doch der Offensivspieler hatte sich längst für Bologna entschieden.

Es wird damit gerechnet, dass der ÖFB-Legionär bei seinem neuen Klub mit der Rückennummer 9 aufläuft. Arnautovic gilt als absoluter Wunschspieler von Trainer Sinisa Mihajlovic. Der serbische Coach soll zuletzt sogar eine Verpflichtung des Brasilianers Diego Costa, der zuletzt bei Atletico Madrid gekickt hat, abgelehnt haben, weil er unbedingt Arnautovic wollte.

Für den Wiener ist es eine Rückkehr in die Serie A. In der Saison 2009/10 spielte er für Inter Mailand, brachte es bei den "Nerazzurri" allerdings nur auf drei Serie-A-Einsätze als Einwechselspieler.

Die neue Serie-A-Saison startet in rund einem Monat. Der FC Bologna empfängt zum Auftakt am 22. August Aufsteiger Salernitana.

Textquelle: © LAOLA1.at Zum Seitenanfang »

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