Alle lieben Sandro Tonali

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Er ist das heißeste Talent des italienischen Fußballs. Sie nennen ihn "Mini-Pirlo" und der Druck ist dementsprechend groß. Doch Sandro Tonali hält ihm bislang stand.

Auch in seiner ersten Saison in der Serie A bringt der Mittelfeldspieler seine Leistungen. Der 19-Jährige weiß, sofern es möglich ist, beim abgeschlagenen Schlusslicht Brescia zu überzeugen.

Talentproben hat der junge Mann aus Lodi jedenfalls schon genug abgegeben. Auch zuvor schon in der Serie B. Insgesamt hat Tonali schon 77 Pflichtspiele für die "Leonessa" in den Beinen.

(Artikel wird unter dem Video fortgesetzt)

Sofern es sich angesichts der Coronakrise prognostizieren lässt, wird Brescia absteigen - Tonali aber wird erstklassig bleiben. Die Interessenten stehen Schlange. Vor allem Inter und Juventus gelten als große Bewunderer des Youngsters. Nun hat sich auch der AC Milan ins Rennen eingeschalten.

300 Millionen Euro Ablöse?

Doch auch außerhalb Italiens sind sie längst auf Tonali aufmerksam geworden. Immerhin hat der Teenager auch schon drei Länderspiele in den Beinen. Atletico Madrid, Paris SG, Manchester City und Borussia Dortmund wurden schon mit ihm in Verbindung gebracht.

Vor einigen Monaten erklärte der exzentrische Brescia-Boss Massimo Cellino noch: "Eines Tages haben mir sein Berater und seine Eltern von einer möglichen Ablösesumme in Höhe von 50 Millionen Euro berichtet. Ich habe gesagt, dass er für mich 300 Millionen Euro wert ist und ich damit nicht bereit bin, ihn zu verkaufen."

Darauf angesprochen lacht Tonali: "Wir werden sehen. Der Präsident liebt mich wie einen Sohn. Und ich liebe ihn, er gibt mir immer einen tollen Rat. Ich bleibe ruhig und relaxed. Im Moment interessiert mich das alles nicht."

Und auch die Vergleiche mit Pirlo lassen ihn einigermaßen kalt: "Es ist nur wegen der Frisur. Mich stört das nicht, aber es ist kein passender Vergleich."

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Textquelle: © LAOLA1.at

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