Die spanische Zeitung "Marca" berichtet, dass Neymar und PSG die FIFA einschalten werden, um den Wechsel vorläufig über die Bühne zu bringen. Die Entscheidung der Liga habe laut Marca keinen Einfluss auf den Transfer
Verstoß gegen Financial Fairplay?
Zuvor waren bereits Warnungen laut geworden, dass PSG mit dem Rekordtransfer gegen die Richtlinien des Financial Fairplays des Europäischen Fußball-Verbandes (UEFA) verstoßen würden. Laut dieser Regel dürfen Klubs höchstens 70 Prozent ihrer Einnahmen für Spielergehälter verwenden. Für den 25-jährigen Neymar wird eine festgeschriebene Ablösesumme von 222 Millionen Euro fällig.
Bereits am Mittwoch hatte Liga-Boss Javier Tebas den Widerstand angekündigt: "Wir werden das Geld eines solchen Klubs wie PSG nicht akzeptieren. Dieser Klub bricht Regeln und Gesetze - nämlich das Financial Fairplay der UEFA und die Gesetze der Europäischen Union sowie die Wettbewerbsregeln der Schweiz."