Arnautovic bei West Ham vor dem Aus?

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Marko Arnautovic und West Ham United - entwickelt sich alles zum großen Missverständnis?

Laut englischen Medien könnten die "Hammers" den 28-Jährigen schon bald wieder verkaufen. Neo-Trainer David Moyes soll demnach keine großen Stücke auf die Dienste des Wieners halten. Laut "Mirror" habe der neue Coach vom Klub das Okay für einen Verkauf des ÖFB-Legionärs im Winter-Transferfenster erhalten.

Arnautovic wechselte im Sommer für 22,3 Millionen Euro (Klubrekord) von Stoke City zu West Ham.

Arnautovic: "West Ham kann zu 100 Prozent auf mich zählen"

Sportlich überzeugen konnte Arnautovic bislang nicht, er sammelte noch keinen Scorerpunkt und war zuletzt nur noch zweite Wahl. Mit Slaven Bilic wurde zuletzt jener Coach gefeuert, der sich stark für eine Verpflichtung des Offensivmannes eingesetzt haben soll.

"Ich möchte es kurz erklären: Ich bin als Rekordtransfer zum Verein gekommen. Unser erstes Spiel haben wir gegen Manchester United gespielt, im zweiten habe ich eine Rote Karte bekommen - das war schon mal ein Rückschlag, drei Spiele nicht dabei zu sein, keine Spielpraxis zu haben. Dann bin ich zurückgekommen und bin krank geworden, richtig krank. Danach bin ich zum Nationalteam gereist, wo ich in den zwei Spielen auch nicht zu 100 Prozent fit war. Dann hat es natürlich auch mit der Mannschaft zu tun, da wir nicht gewonnen haben. Natürlich stimmen meine Leistungen nicht, aber ich habe mir diese Rückschläge, wie die Rote Karte oder dass ich krank werde, ja nicht ausgesucht", erklärte er unlängst seinen holprigen Saisonstart (nachlesen) und kündigte an: "Ich weiß, wie stark ich vom Charakter her bin, wie ich an mir arbeite. Ich weiß, dass ich wieder dort hinkomme, wo ich bereits war. Ich habe nichts verloren, und ich bin in keiner Krise! Ich bin in gar nichts, ich bin voll dabei! Ich kann nur versprechen, West Ham kann zu 100 Prozent auf mich zählen."

Bleibt die Frage, ob West Ham auch zu 100 Prozent auf ihn zählt. Glaubt man den britischen Medien, soll das nicht der Fall sein.

Textquelle: © LAOLA1.at

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