-
Sportflash vom 10.2.
LAOLA1 Daily -
Wer ist der beste Skispringer aller Zeiten?
3er-Gondel -
Sportflash vom 9.2.
LAOLA1 Daily -
Fast 12 Jahre später: Als Markovic noch ein Schulkind war
Ansakonferenz -
GAK-Ärger: Kein Tor! Wo war das Foul?
Ansakonferenz -
Wird die Bundesliga 2026 noch verrückter?
Ansakonferenz -
Union Waldviertel - TI-volley
Volleyball - Austrian Volley Cup Women -
Wr. Neustadt - SPG Wels 1
Tischtennis - Bundesliga -
UTTC Kennelbach 1 - SPG Linz 1
Tischtennis - Bundesliga -
UTTC Salzburg 1 - Badener AC 1
Tischtennis - Bundesliga
NEWS
Cristiano Ronaldo darf Manchester United doch verlassen
Cristiano Ronaldo könnte Manchester United in der Winterpause verlassen.
Wie die englische Zeitung "Telegraph" am Dienstag berichtet, halten der Klub und Trainer Erik ten Hag nicht am portugiesischen Superstar und Champions-League-Rekordtorschützen fest, falls ein anderer Verein ein gutes Angebot für den 37-Jährigen vorlegt.
Ronaldo hatte vor dieser Saison kein Hehl daraus gemacht, dass er United nach nur einem Jahr verlassen möchte, weil der fünffache Champions-League-Sieger wieder in der Königsklasse spielen wollte.
CR7 nur Bankdrücker
Der niederländische Coach und die Klubführung bestanden aber darauf, dass er bleibt. Ronaldos Vertrag läuft noch bis kommenden Juni.
Ten Hag setzte Ronaldo zuletzt in Meisterschaftsspielen erst im Lauf der zweiten Halbzeit ein. Auf ein Liga-Tor wartet er noch. Bei der jüngsten 3:6-Niederlage gegen Manchester City saß "CR7" die ganzen 90 Minuten auf der Bank.
"Ich habe Cristiano nicht gebracht, aus Respekt vor seiner großen Karriere", erklärte Ten Hag nach dem Spiel. Er habe ihm die Schmach auf dem Platz ersparen wollen.