Werder gewinnt irren Pokal-Krimi in Dortmund

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Werder Bremen steht nach einem wahren Krimi gegen Borussia Dortmund im Viertelfinale des DFB-Pokals.

Die Bremer besiegen Dortmund auswärts mit 7:5 (1:1, 3:3) nach Elfmeterschießen. Die Gäste gehen bereits in der fünften Minute durch einen Tor von Rashica mit 1:0 in Führung, ein perfekter Freistoß von Kapitän Marco Reus bringt jedoch noch kurz vor der Pause den Ausgleich.

Nachdem die reguläre Spielzeit mit 1:1 endet, geht der BVB durch ein Tor von Pulisic in der 105. Minute erstmals in Führung, Bremen gleicht jedoch durch Altmeister Pizarro in der 108. Minute aus. Abermals gehen die Borussen durch Hakimi in Führung, nur um eine Minute vor Schluss erneut den Ausgleich hinnehmen zu müssen. Diesen erzielt mit Martin Harnik ausgerechnet ein Österreicher.

Im Elfmeterschießen verwandelt Max Kruse den entscheidenden Elfmeter, Bremen-Torhüter Pavlenka hält zwei Strafstöße.

Bei den Borussen steht mit Eric Oelschlägel der dritte Keeper im Tor - die Stamm-Torhüter Roman Bürki und Marwin Hitz fehlen genauso wie Youngster-Juwel Jadon Sancho krankheitsbedingt. Oelschlägel kann sich im Spiel zwar mit mehreren Paraden auszeichnen, sieht jedoch auch bei zwei Gegentreffern nicht gut aus und hätte das Pokal-Aus wohl verhindern können. Darüber hinaus wird Kapitän Marco Reus in der Halbzeitpause angeschlagen ausgewechselt.

Parallel dazu schlägt der SC Paderborn den MSV Duisburg auswärts mit 3:1 und steht damit neben dem HSV, dem 1. FC Heidenheim und eben Werder Bremen als vierter Viertelfinalist fest.

Textquelle: © LAOLA1.at

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