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Johan Manzambi
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Maximilian Eggestein
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Budu Zivzivadze
Trotz Honsak-Scorer: Heidenheim verliert in Freiburg
Nach drei ungeschlagenen Spielen verliert die Schmidt-Elf mal wieder.
Der SC Freiburg schlägt den 1. FC Heidenheim am 30. Bundesliga-Spieltag mit 2:1. Bei den Breisgauern kommt Philipp Lienhart in der 85. Minute ins Spiel, Mathias Honsak (bis zur 76. Minute) steht in der Startelf von Heidenheim.
Zunächst begegnen sich beide Teams auf Augenhöhe, der ziemlich sichere Absteiger hat in den ersten 20 Minuten sogar mehr Ballbesitz. Was der Schmid-Elf nicht gelingt, ist, wirklich zwingend zu werden.
Das schafft der SCF in der 24. Minute: Nach einem Freistoß kontern die Freiburger den Gegner aus. Grifo bedient Manzambi, der von der Strafraumgrenze abzieht. Da der Abschluss abgefälscht ist, kann Ramaj nicht mehr eingreifen.
Beinahe erhöht Freiburg noch auf 2:0, Niehues kann einen Höler-Kopfball aber noch vor der Linie klären (38.).
Honsak: Zuerst Fair-Play, dann die Vorlage
Im Anschluss an einen verhaltenen Start wird Heidenheim erstmals gefährlich. Honsak schießt sich im Strafraum aufs eigene Standbein, woraufhin der Ball ins Toraus geht. Der Unparteiische entscheidet zunächst auf Corner, doch Honsak gibt zu, dass kein Freiburger am Ball war.
Der ÖFB-Legionär steht sechs Minuten später wieder im Mittelpunkt. Nach Ballverlust von Eggestein leitet er den Konter ein, findet Zivzivadze, der aus 17 Metern stark ins lange Eck einschießt (59.). Vergangene Runde traf Honsak doppelt gegen Union, das Assist zum 1:1 ist sein dritter Scorer in dieser Saison.
Wieder ein Konter
Beide Mannschaften spielen in der Folge mit etwas angezogener Handbremse. Auf klare Chancen wartet man bis zur Schlussphase, doch dann schlägt Freiburg ein zweites Mal zu.
Erneut ist es ein Konter, erneut tritt Grifo als Assistgeber in Erscheinung und erneut trifft ein Sechser - diesmal nicht Manzambi, sondern Eggestein. Ausgangspunkt ist ein Ballverlust von Pieringer, wie schon beim 1:0 wird der Abschluss noch entscheidend abgefälscht.