Endstand
2:0
1:0 , 1:0
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Posch-Serie hält an! Mainz schlägt auch Augsburg

Im ÖFB-Duell mit Michael Gregoritsch behält der Steirer die Oberhand. St. Pauli fährt einen überraschenden Dreier im Abstiegskampf ein.

Posch-Serie hält an! Mainz schlägt auch Augsburg Foto: © GETTY

Der 1. FSV Mainz 05 bleibt das Team der Stunde in der Deutschen Bundesliga.

Das Hinrunden-Schlusslicht fährt am 21. Spieltag mit einem 2:0 über den FC Augsburg den dritten Sieg in Folge ein und hat sich mittlerweile auf Rang 13 vorgearbeitet.

Drittes Spiel, dritter Sieg für Posch

Coach Urs Fischer schickt Stefan Posch zum dritten Mal nach seiner Deutschland-Rückkehr von Anfang an ins Spiel, bei Augsburg beginnt Michael Gregoritsch.

Schon früh in der Begegnung gibt es den ersten Aufreger: Elvis Rexhbecaj trifft Stefan Bell im Strafraum ganz leicht mit den Stollen am Knie, Schiedsrichter Ittrich zeigt auf den Punkt und wird vom VAR nicht überstimmt - eine strittige Entscheidung.

Nadiem Amiri ist das egal, er bringt seine Mainzer vom Elfmeterpunkt nach acht Minuten in Front. Augsburg drängt danach kurz auf den Ausgleich, lässt dann aber nach.

Nach einer guten Stunde wird der blassgebliebene Gregoritsch ausgewechselt, Mert Kömür hat wenig später die große Chance auf den Ausgleich, trifft aber das Tor nicht (77.).

Ein zweiter, diesmal unstrittiger Elfmeter stellt die Partie schließlich kalt. Wieder tritt Amiri an und erhöht zum 2:0-Endstand (80.).

Posch spielt bei Mainz durch, Philipp Mwene wird in der Schlussphase eingewechselt und Nikolas Veratschnig bleibt auf der Bank.

St. Pauli überrascht

Einen Schritt aus dem Abstiegsstrudel macht auch der FC St. Pauli. Die Kiezkicker schlagen überraschend den VfB Stuttgart mit 2:1.

Manolis Saliakas bringt die Hamburger Hausherren mit einem platzierten Abschluss schon im ersten Durchgang in Führung (35.), Daniel Sinani kann per Strafstoß auf 2:0 stellen (55.).

Stuttgart lässt an diesem Nachmittag viel vermissen und kommt erst in der Schlussminute durch Jamie Jeweling zum Anschlusstreffer (90). Für mehr reicht die Zeit nicht mehr.

St. Pauli bleibt dennoch Vorletzter, der VfB zunächst Vierter. Bei den "Kiezkickern" fehlen Simon Spari und David Nemeth verletzt, Jannik Robatsch bleibt 90 Minuten auf der Bank.

Heidenheim immer tiefer im Abstiegssumpf

Abgeschlagenes Schlusslicht ist nun der 1. FC Heidenheim, der parallel 0:2 gegen den Hamburger SV verliert.

Ransford-Yeboah Königsdörffer (45.+3) und Rayan Phillippe (78.) sorgen für einen verdienten Sieg der "Rothosen", die sich damit auf Rang elf nach vorne schieben.

Matthias Honsak kommt bei Heidenheim nach 63 Minuten ins Spiel.

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