Seit Ankunft punktelos: Thioune erhält Job-Garantie bei Werder
Der neue Cheftrainer von Romano Schmid, Marco Friedl und Co. erlebte einen enttäuschenden Start. Selbst bei einer Niederlage im Kellerduell darf er bleiben.
Für Werder Bremens Neo-Chefcoach Daniel Thioune läuft es seit Amtsantritt überhaupt nicht nach Wunsch.
Der ehemalige HSV- und Düsseldorf-Trainer übernahm Anfang Februar von Horst Steffen. Seitdem verlor Werder alle drei Spiele unter dem 51-Jährigen, wodurch man sogar auf Rang 17 rutschte.
Kein Entscheidungsspiel gegen den Letzten
In den nächsten Runden stehen die sogenannten Wochen der Wahrheit an. Die kommenden vier Gegner kommen allesamt aus der unteren Tabellenhälfte. Gegen Heidenheim, Mainz und Wolfsburg gibt es sogar drei direkte Duelle im Abstiegskampf.
Den Start macht das Kellerduell gegen den 1. FC Heidenheim. Selbst bei einer Niederlage in diesem Match darf Thioune Bremen-Coach bleiben. Das bestätigt der Leiter des Lizenzbereichs, Peter Niemeyer, gegenüber der "Bild".
Auf Nachfrage, ob Thioune bei einer Niederlage gegen Heidenheim im Amt bleiben sollte, antwortete Niemayer mit "ja".