Rückschlag für Mainz-Legionär Karim Onisiwo

Aufmacherbild Foto: © getty
 

Rückschlag für ÖFB-Legionär Karim Onisiwo.

Der Offensivspieler kann wegen einer Erkrankung nicht mit Mainz 05 ins Spanien-Trainingslager reisen.

"Heute Morgen ging es ihm schlechter wegen seines grippalen Infekts. Wir müssen abwarten, ob sich das Nachreisen noch lohnt", stellt Trainer Sandro Schwarz im "Kicker" auch eine verspätete Ankunft in Frage.

28 Spieler sind im Camp des deutschen Bundesligisten mit dabei.

Onisiwo bestritt in der Hinrunde zwölf Bundesliga-Spiele für Mainz, in denen er zwei Tore erzielte. Meist kam er als Joker zum Einsatz. Mainz startet am 19. Jänner beim VfB Stuttgart in die Frühjahrs-Saison (Quoten).

28 Österreicher stehen im Herbst 2018 in der deutschen Bundesliga unter Vertrag. In dieser Diashow siehst du alles, was du zu den Leistungen der ÖFB-Legionäre wissen musst (Die Benotung bezieht sich auch auf die persönlichen Ansprüche der jeweiligen Kicker).

Bild 1 von 55 | © getty

Bei drei deutschen Bundesliga-Klubs stehen keine Österreicher im Kader. Bundesliga-Dominator Borussia Dortmund jubelt ohne ÖFB-Kicker über Siege, ebenso die in dieser Saison starken Gladbacher. Auch beim VfB Stuttgart verdient aktuell kein Österreicher sein Geld.

Bild 2 von 55 | © getty

David Alaba (FC Bayern): Note 3 - Österreichs erfolgreichster Legionär, an Titeln gemessen, ist zweifelsohne David Alaba. Auch in dieser Saison gehört der Wiener, auch mangels Alternativen, zum Stammpersonal. Einziges Problem: Die schwankenden Leistungen des Rekordmeisters. 

Bild 3 von 55 | © getty

Auch bei Alaba schlichen sich immer wieder Fehler ein. Mit ein Grund dafür ist, dass vor dem 26-Jährigen immer noch Alt-Meister Franck Ribery gesetzt ist, der mit seinen Dribblings kaum mehr Erfolg und anschließend nicht mehr das Tempo hat, um hinten auszuhelfen. So ist Alaba gezwungen, weite Wege auf der linken Seite zurückzulegen. Gemessen an den eigenen Ansprüchen ein durchschnittlicher Herbst des ÖFB-Stars.

Bild 4 von 55 | © getty

Marcel Sabitzer (RB Leipzig): Note 2 - Österreichs Fußballer des Jahres 2017 ist eine Fixgröße bei RB Leipzig, führte die Sachsen auch schon öfter als Kapitän auf das Feld.

Bild 5 von 55 | © getty

In 15 Spielen steht der Grazer auf dem Platz, trifft zweimal und bereitet vier Treffer vor. Das peinliche Aus in der Europa League kann aber auch Sabitzer nicht verhindern. Trotzdem kann der 24-Jährige mit seinen Leistungen zufrieden sein.

Bild 6 von 55 | © getty

Stefan Ilsanker (RB Leipzig): Note 3 - Für Teamspieler Stefan Ilsanker war es ein wechselhafter Herbst. Zum einen gehört er nicht immer zur ersten Wahl von RB-Trainer Ralf Rangnick, zum anderen wird er, wenn er spielt, zwischen der Innenverteidigung und dem defensiven Mittelfeld hin und her geschoben.

Bild 7 von 55 | © getty

13 Einsätze stehen für den 29-Jährigen zu Buche. Ein Tor oder ein Assist gelangen ihm bisher nicht, dafür hat er drei Gelbe Karten gesammelt. Bei der 0:1-Niederlage bei den Bayern sorgt er dann für einen negativen Höhepunkt, als er eingetauscht nach einem brutalen Foul mit Rot vom Platz fliegt.

Bild 8 von 55 | © getty

Konrad Laimer (RB Leipzig): Note 4 - Der Ex-Salzburger hat in seiner zweiten Saison in Leipzig einen schweren Stand. Bisher stand er 645 Minuten, aufgeteilt auf 13 Partien, in der Bundesliga auf dem Platz. Erst zum Ende der Hinrunde kommt Laimer vermehrt zum Einsatz.

Bild 9 von 55 | © getty

In der Europa League lief es für ihn persönlich besser, in sechs Europacup-Partien stand er fast genauso lange auf dem Feld, wie bei seinen Liga-Einsätzen. Dazu gelangen ihm international sowohl ein Tor, als auch ein Assist.

Bild 10 von 55 | © getty

Florian Grillitsch (TSG Hoffenheim): Note 2 - Flo Grillitsch entwickelt sich mehr und mehr zum verlängerten Arm von TSG-Trainer Julian Nagelsmann auf dem Platz. 13 Mal stand der 23-Jährige in der Hoffenheimer Startelf, nur drei Partien mit Grillitsch auf dem Platz verloren die Kraichgauer.

Bild 11 von 55 | © getty

Auch in der Champions League hat er bewiesen, dass er auf absolutem Top-Niveau mithalten kann und erzielte das erste Hoffenheimer Champions-League-Tor der Geschichte. Fazit: Endgültig angekommen und auf dem Weg zum Chef.

Bild 12 von 55 | © getty

Stefan Posch (TSG Hoffenheim): Note 3 - Der U21-Teamspieler bekommt bei der TSG zwar nur wenig Einsatzzeit, wenn er spielt, macht er das aber ganz solide. Bisher hat es zu sieben Bundesliga- und zwei Champions-League-Einsätzen gereicht.

Bild 13 von 55 | © getty

In der Königsklasse steht er bei den ersten beiden Spielen sogar über die gesamte Spielzeit auf dem Platz. Posch muss sich weiterhin hintenanstellen und sich im Training reinhauen. Mit seiner Leistung bei den Einsätzen kann er aber zufrieden sein.

Bild 14 von 55 | © getty

Valentino Lazaro (Hertha BSC): Note 1 - Eindeutig bester ÖFB-Legionär in der deutschen Bundesliga im Herbst 2018. Herthas Dauerbrenner verpasst keine Minute und liefert auf der von ihm eher ungeliebten Position des Rechtsverteidigers tolle Partien ab.

Bild 15 von 55 | © getty

13 Mal spielt er auf der rechten Abwehrseite, vier Mal eine Reihe weiter vorne. Ihm gelingen zwei Tore und vier Assists. Auch im Nationalteam konnte er zuletzt anschreiben, mit seinem tollen Weitschusstor gegen Nordirland. Kein Wunder also, dass es einige Interessenten für den 22-jährigen Grazer gibt.

Bild 16 von 55 | © getty

Guido Burgstaller (Schalke 04): Note 3 - Der Ex-Rapidler ist aufgrund seines großen Willens und seiner kämpferischen Mentalität einer der absoluten Fanlieblinge "Auf Schalke". Doch als Stürmer muss er sich halt auch an Toren messen lassen und zwei Treffer in 14 Spielen sind nicht gerade ein überzeugender Wert. 

Bild 17 von 55 | © getty

Doch Burgstaller ist eben auch ein Stürmer, der viel für seine Mitspieler arbeitet. Die Krise des Vize-Meisters kann aber auch der Kärntner nicht beheben. Ausgerechnet im Derby gegen Dortmund muss er verletzt ausgetauscht werden und fehlt seitdem.

Bild 18 von 55 | © getty

Alessandro Schöpf (Schalke 04): Note 4 - Ein wechselhafter Herbst für Alessandro Schöpf. An den ersten beiden Spieltagen kommt er nicht zum Einsatz, spielt sich dann zwar wieder in die erste Elf, steht sieben Mal über 90 Minuten auf dem Platz.

Bild 19 von 55 | © getty

Allerdings kann der Tiroler nicht viele Akzente setzen, nur ein Tor und kein Assist sind ein eher schwacher Wert für den Flügelspieler. Ein Erfolgserlebnis kommt kurz vor der Winterpause aber doch noch. Im letzten Gruppenspiel der Champions League schießt er Schalke zum 1:0-Sieg gegen Lok Moskau.

Bild 20 von 55 | © getty

Martin Hinteregger (FC Augsburg): Note 2 - Hinteregger ist der unumstrittene Abwehrchef des FC Augsburg. Er steht bis zur vorletzten Runde in allen Spielen über die komplette Spielzeit auf dem Platz. In Berlin muss er verletzt ausgetauscht werden und fehlte deshalb auch beim Herbstabschluss. Zudem macht er zwei Tore.

Bild 21 von 55 | © getty

Viel beeindruckender ist aber, dass er in der gesamten Herbstsaison ohne Gelbe oder Rote Karte ausgekommen ist. Die Augsburger stehen zwar gefühlt mit zu wenigen Punkten für die gezeigten Leistungen da, daran hat der Kärntner aber keine Schuld. Eine gute Herbstsaison von Hinteregger.

Bild 22 von 55 | © getty

Michael Gregoritsch (FC Augsburg): Note 2 - Ebenso wie Martin Hinteregger zählt auch Michael Gregoritsch zum Fixpersonal beim FC Augsburg. Der Grazer trifft zwar nicht mehr so am Fließband wie vergangene Saison, ist aber dennoch zweitbester Schütze seines Klubs.

Bild 23 von 55 | © getty

Außerdem sichern zwei seiner drei Treffer dem FCA wichtige Punkte gegen Gladbach und Schalke. Wenn sich die Trefferquote wieder steigert, ist für Gregerl auch eine noch bessere Note drin.

Bild 24 von 55 | © getty

Kevin Danso (FC Augsburg): Note 3 - Der U21-Teamspieler sah lange wenig Land beim FCA. Vor der Winterpause profitiert er aber von den Verletzungen der gesetzten Innenverteidiger Hinteregger und Gouweleeuw und macht seine Sache sehr ordentlich.

Bild 25 von 55 | © getty

Auch FCA-Trainer Manuel Baum findet für den U21-Teamspieler nur positive Worte und lobt den Schritt, den Danso trotz fehlender Spielzeit gemacht hat. Außerdem: Vier Spiele bei denen Danso zum Einsatz kommt, hat der FCA nicht verloren.

Bild 26 von 55 | © getty

Kevin Wimmer (Hannover 96): Note 5 - Auch für Stoke-Leihgabe Kevin Wimmer läuft es in diesem Herbst nicht allzu gut. Zwar bekommt er bei Hannover mehr Spielzeit als in England, überzeugen kann der Oberösterreicher aber nur selten.

Bild 27 von 55 | © getty

An den ersten fünf Spieltagen noch unumstritten, pendelt er danach zwischen Bank und Spielfeld. Konstanz in die eigene Leistung zu bekommen, fällt da natürlich schwer. Hannover ist im Tabellenkeller gefangen, immer eine undankbare Aufgabe für einen Verteidiger. Wimmer strahlt zu selten Souveränität aus.

Bild 28 von 55 | © getty

Florian Kainz (SV Werder): Note 5 - Das nächste ÖFB-Sorgenkind. Der ehemalige Sturm- und Rapid-Profi kann sich in seinem dritten Jahr bei Werder nicht ins Rampenlicht spielen und kommt nur auf magere 374 Einsatzminuten in der Liga (bei acht Einsätzen). 

Bild 29 von 55 | © getty

Immerhin gelingt ihm ein Assist, er sieht aber auch zwei Gelbe Karten. Im DFB-Pokal läuft es besser, in zwei Spielen macht er zwei Treffer und bereitet zwei vor. Trotzdem, im dritten Jahr muss mehr kommen vom Steirer.

Bild 30 von 55 | © getty

Martin Harnik (SV Werder): Note 3 - Ex-Teamspieler Martin Harnik kann mit seiner Leistung im Herbst durchaus zufrieden sein, auch wenn es noch besser gehen würde. In zehn Einsätzen, drei Mal fehlt er verletzt, erzielt der 31-Jährige zwei Treffer und bereitet ein Werder-Tor vor. 

Bild 31 von 55 | © getty

Über die gesamte Spielzeit darf er zwar nur selten ran, bislang nur bei der 1:2-Niederlage in Dortmund, doch wenn er auf dem Platz steht, wirft er alles rein, was er hat, und hilft seinen jungen Teamkollegen mit seiner Erfahrung.

Bild 32 von 55 | © getty

Marco Friedl (SV Werder): Note 4 - Eigentlich ein Herbst zum Vergessen für den jungen Tiroler. Vor knapp einem Jahr ließ sich Friedl vom FC Bayern an Werder Bremen verleihen, um mehr Spielpraxis zu sammeln. Bisher geht dieser Plan nicht auf. Nur 137 Minuten steht er im Liga-Herbst auf dem Platz. Einmal wird er für zwei Minuten eingewechselt, beim 2:6-Debakel gegen Bayer Leverkusen wird er, völlig überfordert, nach 45 Minuten wieder ausgetauscht.

Bild 33 von 55 | © getty

Beim 3:1-Sieg gegen Düsseldorf spielt er erstmals in dieser Saison durch und zeigt eine starke Leistung. Zudem muss man ihm anrechnen, dass er auf der für ihn ungewohnten Innenverteidigerposition eingesetzt wird. Bei einem von Österreichs größten Talenten muss man hoffen, dass er bald mehr Spielzeit bekommt, dann kann er sich in der deutschen Bundesliga ohne Zweifel etablieren.

Bild 34 von 55 | © getty

Julian Baumgartlinger (Bayer Leverkusen): Note 3 - Der ÖFB-Kapitän verpasst den Großteil der Herbstrunde verletzungsbedingt. Mit ihm kehrte aber Stabilität in die ansonsten unkonstante Leverkusener Mannschaft zurück. Mit Baumgartlinger auf dem Platz gab es vier Liga-Siege in fünf Liga-Spielen (insgesamt sieben Siege in neun Spielen).

Bild 35 von 55 | © getty

Hingegen wurden ohne den Salzburger sechs Partien verloren. Findet der 30-Jährige in der Wintervorbereitung endgültig zurück zu alter Stärke, wird er sich auch wieder dauerhaft in der Bayer-Elf festspielen.

Bild 36 von 55 | © getty

Aleksandar Dragovic (Bayer Leverkusen): Note 2 - Nach seinem durchwachsenen Jahr bei Leicester City kommt der ÖFB-Verteidiger bei Leverkusen nun wesentlich häufiger zum Einsatz und zeigt gute Leistungen. Der nunmehrige Ex-Trainer Heiko Herrlich honorierte dies jedoch erst im Herbst-Finish mit regelmäßigen Startelf-Nominierungen.

Bild 37 von 55 | © getty

Elf Mal steht er in der Bundesliga auf dem Feld, im Europacup bestreitet er alle Partien. Ein Tor macht er beim 6:2-Sieg gegen Bremen, eines beim 2:1-Sieg bei Schalke. Ansonsten kassiert er zwei Gelbe Karten. In Bestform ein Kandidat für eine viel bessere Bewertung.

Bild 38 von 55 | © getty

Ramazan Özcan (Bayer Leverkusen): Note 3 - Kommt an den ersten beiden Spieltagen überraschend zum Einsatz, weil Neuzugang Lukas Hradecky verletzt ausfällt.

Bild 39 von 55 | © getty

An ihm lag es aber nicht, dass Bayer die beiden Spiele mit 1:2 und 1:3 verlor. Gegen Gladbach hält er sogar einen Elfmeter. Der ehemalige ÖFB-Goalie ist für Leverkusen der ideale Back-Up auf der Tormann-Position.

Bild 40 von 55 | © getty

Philipp Lienhart (SC Freiburg): Note 5 - In der ÖFB-U21 zeigte er als Kapitän solide Leistungen und führte das Team zur erstmaligen EM-Teilnahme. Bei seinem Arbeitgeber Freiburg hat Philipp Lienhart aber einen schweren Stand. Seitdem er sich 2017 im Herbst als Stammspieler verletzt hat, hat er es nicht mehr geschafft, sich wieder in die erste Elf zu spielen.

Bild 41 von 55 | © getty

Nur 112 Minuten sind eindeutig zu wenig für einen Spieler mit seinen Anlagen. Kein einziges Mal darf er über die volle Spielzeit ran, beim einzigen Startelfeinsatz wird er bereits zur Halbzeit ausgetauscht. Ein ganz schwacher Herbst vom Abwehrspieler.

Bild 42 von 55 | © getty

Kevin Stöger (Fortuna Düsseldorf): Note 2 - Zwar lief es anfangs etwas schleppend für den Neo-Düsseldorfer (elf Einsätze), unter Berücksichtigung, dass es seine erste Bundesligasaison ist und er sich in den letzten Wochen enorm gesteigert hat, kann man bei Kevin Stöger aber von einem guten Herbst sprechen. 

Bild 43 von 55 | © getty

Auch für die deutschen Medien ist der 25-Jährige einer der Gründe, warum sich die Fortuna kurz vor der Winterpause ein wenig stabilisiert hat. Es wird im Frühjahr ein harter Kampf, um den Abstieg in Liga zwei zu verhindern. In der vorletzten Runde vor der Winterpause fügt aber ausgerechnet Aufsteiger Düsseldorf den "unbesiegbaren" Dortmundern die erste Saison-Niederlage zu - Stöger liefert einen Weltklasse-Assist.

Bild 44 von 55 | © getty

Georg Margreitter (1. FC Nürnberg): Note 3 - Der Ex-Austrianer ist unumstrittener Stammspieler in der Abwehrzentrale des Aufsteigers. Margreitter bestreitet alle Spiele über die komplette Spielzeit und rettet dem "Club" mit seinem ersten Bundesliga-Tor ein 1:1 gegen Bayern Leverkusen.

Bild 45 von 55 | © getty

Aber: Auch der 30-Jährige kann nicht verhindern, dass die Nürnberger gegen den BVB mit 0:7 und in Leipzig mit 0:6 unter die Räder kommen. Nicht verwunderlich also, dass die von Margreitter dirigierte Franken-Abwehr mit 38 Gegentreffern die schlechteste der ganzen Liga ist.

Bild 46 von 55 | © getty

Phillipp Mwene (FSV Mainz): Note 3 - Nicht zum Stammpersonal seines Klubs zählt Phillipp Mwene. Nur sechs Mal kommt er beim FSV Mainz zum Einsatz. Was aber zu bedenken ist, er kommt von Zweitliga-Absteiger Kaiserslautern - also ein großer Schritt für den 24-Jährigen.

Bild 47 von 55 | © getty

Unter diesen Umständen macht er es nicht schlecht, darf zweimal über die komplette Dauer auf dem Platz stehen, ansonsten wird er vier Mal eingetauscht. Seit Anfang November macht ihm eine Knieprellung zu schaffen, was mehr Einsatzzeit verhindert hat. Alles in allem ein ordentlicher erster Bundesliga-Herbst.

Bild 48 von 55 | © getty

Karim Onisiwo (FSV Mainz): Note 4 - Auch für Mwenes Teamkollege Karim Onisiwo wäre mehr Spielzeit wünschenswert gewesen. In zwölf Spielen kommt er insgesamt auf 408 Minuten, dabei gelingen ihm aber immerhin zwei Tore. 

Bild 49 von 55 | © getty

Aber er hat damit schon mehr Spiele bestritten als in der vergangenen Saison, als er aber auch wegen einer Verletzung lange ausfiel. Seine Leistungen waren in Ordnung, zum Stammspieler ist es aber auch für ihn noch ein weiter Weg.

Bild 50 von 55 | © getty

Pavao Pervan (VfL Wolfsburg): Note 3 - Es war wohl eine der größten Überraschungen im vergangenen Sommer am österreichischen Transfermarkt, als der Einser-Goalie vom LASK zum VfL Wolfsburg übersiedelte. Dort ist der inwischen 31-jährige Pervan die klare Nummer zwei hinter Koen Casteels.

Bild 51 von 55 | © getty

Am zweiten Spieltag kommt er beim 3:1-Sieg über Bayer Leverkusen zu einem ordentlichen Debüt im deutschen Oberhaus. Für Pervan gilt das Gleiche wie für Özcan, er kennt seine Rolle und ist, wenn er gebraucht wird, zur Stelle.

Bild 52 von 55 | © getty

Adi Hütter (Eintracht Frankfurt): Note 1 - Eintracht Frankfurt hat zwar auch keinen Spieler aus Österreich im Kader, aber den einzigen österreichischen Trainer in dieser Saison. Und der hat sich vom heißesten Anwärter auf die erste Trainerentlassung zum absoluten Glücksgriff für die Hessen entwickelt. 

Bild 53 von 55 | © getty

Zwischen dem sechsten und zwölften Spieltag bleibt die Eintracht sieben Spiele in Folge ungeschlagen und feiert in der Europa League sechs Siege in den sechs Gruppenspielen. Fazit: Viel besser hätte es für Adi Hütter bei seiner ersten Trainerstation in einer der Top-Ligen nicht laufen können. Hut ab.

Bild 54 von 55 | © getty

Georg Teigl (FC Augsburg), Lukas Jäger (1. FC Nürnberg) und Michael Langer (Schalke 04) können in dieser Saison noch keinen Einsatz für ihr jeweiliges Team verzeichnen. Daher ist auch eine Beurteilung nicht möglich.

Bild 55 von 55 | © getty

Textquelle: © LAOLA1.at

Drei Vereine zeigen Interesse an Austrias Lucas Venuto

Zum Seitenanfang »

LAOLA Meins - Tags folgen

COMMENT_COUNT Kommentare