Hasenhüttl wartet auf Vertrags-Angebot

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Nachdem Leipzig-Geschäftsführer Oliver Mintzlaff kürzlich klargestellt hat, dass Ralph Hasenhüttl auch in der kommenden Saison Trainer von RB Leipzig sein wird, wartet der Österreicher auf ein Angebot zur Verlängerung seines 2019 auslaufenden Vertrags.

Die Bereitschaft zur weiteren Zusammenarbeit ist bei Hasenhüttl jedenfalls da. "Jetzt ist der Verein am Zug, mir ein Angebot zu unterbreiten", sagt der 50-Jährige am Sonntag: "Das ist bis jetzt noch nicht passiert."

Hasenhüttl erläutert erstmals konkret die Abläufe der bisherigen Zusammenkünfte.

Hasenhüttl: "Das habe ich ganz klar artikuliert"

"Ich habe im Dezember in dem ersten Gespräch definitiv noch nicht gewusst, wie und in welcher Richtung es irgendwann weitergehen soll hier", sagte Hasenhüttl. Es war die Zeit, als RB als Dritter aus der Champions League ausgeschieden war. "Drei Monate später sind wir alle, ich auch, eine große Erkenntnis weiter, dass es sehr wohl möglich ist."

Der Steirer kann mit seinem Team am Donnerstag im Rückspiel auswärts gegen Olympique Marseille den Einzug ins Halbfinale der Europa League schaffen. "Mir selbst war es wichtig zu sehen, wie sich die Mannschaft weiter entwickelt. Ob man in der Lage ist, mit meiner und der Arbeit des Trainerteams, die Mannschaft dorthin zu bekommen, dass man auch mit diesen jungen Spielern auf internationalem Niveau mithalten kann."

Nun wisse er, dass das möglich sei. "Das habe ich in dem letzten Gespräch mit dem Verein ganz klar so artikuliert", sagte Hasenhüttl. Sein aktueller Vertrag endet im Juni 2019. Er war im Sommer 2016 vom FC Ingolstadt zum damaligen Erstliga-Aufsteiger nach Leipzig gekommen und hatte RB gleich zur Vizemeisterschaft und in die europäische Meisterklasse geführt.

Textquelle: © LAOLA1.at/APA

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