Wimmer bei Köln nur Notlösung

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Nachdem Kevin Wimmer bei Stoke City aussortiert wurde, hält sich der Österreicher seit Anfang Juli beim 1. FC Köln fit.

Die Chancen, dass Wimmer offiziell zu seinem Ex-Klub zurückkehrt, stehen aber schlecht. Laut Informationen der "Bild" plant man in Köln nicht mit einer Verpflichtung des 26-Jährigen. Demnach suchen die "Geißböcke" nach einem anderen Spielertypen für die Innenverteidigung. Wimmer wäre wohl nur die Notlösung, sollte kein anderer Transfer zustande kommen.

"Wenn jemand bei uns mittrainiert, dann soll er auch ein faires Feedback bekommen. Aber wir konzentrieren uns schon auf unsere Spieler, die wir definitiv nächstes Jahr haben werden", sagt Trainer Achim Beierlorzer.

Dennoch sei es gut möglich, dass Wimmer nächste Woche mit Köln ins Trainingslager nach Kitzbühel reist.

Von 2012 bis 2015 erlebte der Welser seinen internationalen Durchbruch in Köln, ehe er den Sprung zu Tottenham Hotspur wagte. Aktuell steht Wimmer noch bis 2022 bei Stoke City unter Vertrag, wo 2017 20 Millionen Euro für den 26-Jährigen bezahlt wurden. In den Planungen der "Potters" spielt Wimmer aber keine Rolle mehr, auf der Insel müsste er mit der zweiten Mannschaft trainieren.

Die Vorsaison verbrachte der Linksfuß bei Hannover 96. Beim Absteiger konnte der neunfache ÖFB-Teamspieler aber nicht überzeugen, so dass die Niedersachsen die einsatzabhängige Kaufpflicht in Höhe von 12 Millionen Euro verstreichen ließen.

Textquelle: © LAOLA1.at

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