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Gesperrter ÖFB-Kicker Friedl soll passive Derby-Rolle spielen

Der Trainer des SV Werder Bremen fordert seinen Kapitän auf, eine wichtige Rolle einzunehmen, dabei ist er im Derby gesperrt.

Gesperrter ÖFB-Kicker Friedl soll passive Derby-Rolle spielen Foto: © GETTY

Für Werder Bremen geht es in der Deutschen Bundesliga weiter gegen den Abstieg. Mit 28 Punkten beträgt der Vorsprung auf St. Pauli (Relegationsplatz) gerade einmal drei Zähler.

Die Pleite gegen Köln samt Roter Karte für Kapitän Marco Friedl kommt vor dem Derby gegen den HSV zur Unzeit (1:2, Spielbericht >>>).

"Ihn gegen den HSV zu ersetzen, fällt uns nicht ganz so leicht", wird Cheftrainer Daniel Thioune vom "NDR" zitiert. Trotz Sperre ist Friedl in Bremen gefragt.

Schmid ist Wichtigkeit bewusst

"Marco muss jetzt eine passive Rolle einnehmen. Er muss die Mannschaft führen und unterstützen. Mit dabei helfen, sie in den nächsten Tagen wieder aufzurichten", hat der Coach klare Vorstellungen.

Auch dem zweitdienstältesten Werder-Profi (hinter Friedl) ist die Wichtigkeit des Derbys bekannt. "Das kommende Derby ist extrem wichtig für uns", betont ÖFB-Kicker Romano Schmid.

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